von Dr. Dirk Wiechert | 24. März 2015 | Publikationen
Colitis ist die Entzündung des Dickdarms, dazu gibt es ab dem 25.03.2015 auch in Bremen eine Studie, nämlich zur Wirkung von Lezithin bei Colitis ulcerosa. Weitere Infos unter 0421-395015. Der Darm kann sich aber auch in seiner Gänze entzünden. Das kann autoimmune Ursachen haben oder an der Ernährung oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Durchblutungseinschränkungen liegen. Neue Studienergebnisse belegen die bekannte Bedeutung der Ballaststoffe als Lieferanten für Halbzellulosen und Pektine für die Bildung der Butyrate durch Dambakterien, vor allem Faecalbacterium prausnitzii. Die Butyrate ernähren die Darmschleimhaut. Diese Nährstoffe sind auch für Akkermansia munciphila wichtig, die als Schleimbildner gelten. Beide drängen die Schwefelwasserstoffbildner zurück. Dadurch reduziert sich ein wesentlicher Faktor der Entzündungsentstehung. Weitere Studien beschreiben den Anstieg des metastasierten Dickdarmkrebses bei 20-34-Jährigen. Eine Auswertung von verschiedenen Essgewohnheiten im Vergleich zeigt, dass Pescovegetarier das geringste Dickdarmkrebsrisiko haben.
von Dr. Dirk Wiechert | 23. März 2015 | Publikationen
Allein das Anstreichen der Gartenzäune, also an der frischen Luft, mit dem Holzschutzmittel Carbolineum an in der Summe 200 Arbeitstagen, reicht als Ursachenanerkennung für eine Schädigung des Harnwegsurothels aus.Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden in einer Wohnung wohnen, die mit ähnlichen Holzschutzmitteln behandelt wurde.Die Summe auch andeerr Gifte potenziert das Risiko nicht additiv, sondern als multiplikatives Produkt. Damit bringen Sie Ihre Entgiftungssysteme dann zur Dekompensation und der Schaden ist gesetzt.
von Dr. Dirk Wiechert | 16. März 2015 | Publikationen
Die Omega-3-FS, – eine neue Studie belegt, dass die Einnahme von 4 g Omega-3-FS/Tag nach einem Herzinfarkt zu 10 % verbesserter Infarktausheilung führt.Studien über 16 Wochen mit 8 Wochen Aufsättigung und 8 Wochen Auswaschphase zeigen, dass gute Effekte nur bei dauerhafter Einnahme in einer Dosis von 2 g EPA/Tag zu erreichen sind.Dennoch, diese 16-wöchigen Studie zeigte im Follow up über Jahre, dass Psychosen seltener waren. Somit muss durch das vorübergehende Mehrangebot und aufgrund dessen auch vermehrter Resolvine, die bei die Psyche betreffenden Hirnerkrankungen nachgewiesene Entzündung, zur Ausheilung gebracht worden sein. Demnach also besser kurzfristig viel EPa als gar nicht.
von Dr. Dirk Wiechert | 15. März 2015 | Publikationen
Wir wollen wissen, ob eine normale Versorgung mit Omega-Fettsäure gegenüber einer Optimalversorgung zu anderen Werten der Prostaglandine, Resolvine und Endocannabinoide führt. Dieses soll zuerst ohne Anwendung der intravenösen Sauerstofftherapie und dann nach Anwendung einer zehnmaligen Sauerstofftherapie von Mo-Fr. per Blutentnahme überprüft werden.Wer Interesse an einer Untersuchung zur Wirkung der intravenösen Sauerstofftherapie hat, möge sich dafür auf eine Liste setzen lassen. 0421-395015
von Dr. Dirk Wiechert | 14. März 2015 | Publikationen
Die Fragen nach der Histaminunverträglichkeit, der Beweis hoher Histaminspiegel im Stuhl, bei eigentlich kaum vorhandenen Pseudo-Allergiesymptomen oder die starken pseudoallergischen Symptome und dann unauffälligen DAO-Werten im Blut oder Histaminwerten im Stuhl bzw. niedrigen DAO-Werten und keinen ausgeprägten pseudoallergischen Symptomen, sind ein immer wiederkehrendes Diskussionsthema.Wie funktioniert der Histaminabbau?