von Dr. Dirk Wiechert | 19. Juni 2015 | Publikationen
Das Mikrobiom kann bereits jetzt sequenziert werden. Das Labor Biovis bietet hier eine Sequenz mit 250 Stämmen an. 500 Stämme sollen gesunde Menschen aufweisen. Jeder Stamm hat in bestimmten Darmabschnitten seine Bedeutung. 35 Stämme werden interpretiert und in Therapieoptionen gefasst. So erwarte ich über die bisherigen Stuhluntersuchungen hinaus eine Optimierung der Therapie der Dysbiosen.
von Dr. Dirk Wiechert | 14. Juni 2015 | Publikationen
Neue Forschungsergebnisse zur Oxyvenierungstherapie, der Sanakintherapie, der Versorgung mit Omega-3-Fettsäure, der Dosierung von Vitamin D3, der Mikrobiomsequenzierung, der Erschöpfung von Tryptophan, Serotonin und Stimulation des Kynureninstoffwechsels, der Herzratenvarianzanalyse, der Me2vie-Systemtherapie, der Lasertherapie, der Patientenaufklärung, mitgebracht vom Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V. und der Seminarreise nach Oslo.
von Dr. Dirk Wiechert | 14. Mai 2015 | Publikationen
Wir kommen unterschiedlich oft und stark mit Metallionen in Berührung. Dieses geschieht über die Nahrung und die Luft und auch mit Medikamenten. Bei letzteren gibt der Beipackzettel in der Auflistung Auskunft. Oft ist es das Titanoxid. Es kann sich aber auch um Halogenide, wie das Brom, handeln.Die Nativuntersuchung des Stuhls zeigt ganz gut an, was man denn so täglich im Turnover hat. 5-10% dessen, was man da findet, wird auch in die Blutbahn aufgenommen und konkurriert auch dort mit den gesunden Metallen um den Platz an der funktionellen Stelle der Enzyme. Weitere Untersuchungen sind Stimulationstests für die Ermittlung des Ausmaßes der Entzündlichkeit, der Nachweis von Metallen in Geweben.
von Dr. Dirk Wiechert | 31. März 2015 | Publikationen
Wildes Fleisch ist eine Situation, wo im Rahmen der Heilung erst verspätet ein Feedback zum Wachstumsstopp kommt. Das ist ein Zeichen einer Mitochondriendysfunktion.Das allgegenwärtige Brom kann hier als Verdränger des Jods wirken.
von Dr. Dirk Wiechert | 26. März 2015 | Publikationen
Es konnte in Studien gezeigt werden, dass die Omega-3-Fettsäuren an den Rezeptor FFA4 (free fatty acid receptor) binden. Dieser Rezeptor vermittelt die Information zur Hemmung der Freisetzung von Wachstumsfaktoren, so dass eine weitere Ausbreitung der Zellen gehemmt wird. Somit wäre die Optimalversorgung eines Prostatakrebspatienten in der Phase des „watchful waiting“ zu empfehlen!