von Dr. Dirk Wiechert | 1. März 2015 | Publikationen
Krebs wurde entdeckt, aber wie geht es nun sinnvoll weiter. Ich bin in einem zertifizierten Krebsspezialzentrum, die werden schon wissen, was für mich richtig ist. Den ADNA-Test gibt es schon seit einigen Jahren. Wem von Ihnen, der Brustkrebs, Eierstockkrebs, Darmkrebs oder Prostata-Krebs hat, wurde dieser Test denn schon angeboten? Aber vielleicht haben Sie einen Bekannten, der dank dieses Testes über die Prognose, den Sinn und Unsinn von Chemo und Bestrahlung in seinem speziellen Fall aufgeklärt wurde ? Im Uni-Klinikum in Hamburg-Eppendorf, in der Urologie, scheint man sich dieser Sache nun anzunehmen!
von Dr. Dirk Wiechert | 18. Februar 2015 | Publikationen
Da helfen natürlich noch andere Enzyme mit, denn auch das Glutathion an Schritt 4 der Atmungskette und auch die Rhodanase an Schritt 3 der Atmungskette, die Katalase und die vielen Substanzen für die Funktion der Komplexe der Atmungskette sind daran beteiligt.
von Dr. Dirk Wiechert | 9. Februar 2015 | Publikationen
Mitochondrien-Spende – Was bedeutet das und was für Erkenntnisse können wir daraus für Deutschalnd gewinnen, wo wir mit dem Problem weiterhin leben müssen? Welche weniger aggressiven, aber durchaus leistungsmindernde und krankmachende Formen der Mitochondriendysfunktion gibt es ? Hier nur ein Artikel, der zum weiteren Stöbern Anlass geben soll!
von Dr. Dirk Wiechert | 9. Februar 2015 | Publikationen
Wie sieht es eigentlich mit unserer Jodversorgung aus. Wird denn wirklich alles, was wir essen, auch resobiert ? Nein, selbst bei einem Bedarf liegt die Resorptionsrate oft nur bei einem Drittel der gegessenen Menge. Diese numerisch vorhandene Jodmenge, das gilt auch für andere Stoffe, kann durch Bindungspartner im Darm zurückgehalten werden. Die Chlorate konkurrieren allerdings um den Eintritt in die Schilddrüse mit dem Jod. Jod konkurriert dort aber auch mit anderen Stoffen, den Halogeniden Brom und Fluor.
von Dr. Dirk Wiechert | 1. Februar 2015 | Publikationen
Was ist darunter zu verstehen und wie interpretiere ich den Befund für den medizinischen Laien, also den Patienten