Chronische Erkrankungen – neue, nebenwirkungsarme Therapien

Klassischerweise kommt man mit einem Symptom zum Arzt und möchte, dass das verschwindet und zwar schnell und unkompliziert. Dann bekommt man bei Schmerzen eine Schmerztablette, bei Bluthochdruck eine Blutdrucktablette, bei erhöhten Choleterinwertenen einen Cholesterinsenker, bei Sodbrennen einen Magensäurehemmer, bei erhöhtem Blutzucker Diabetesmedikamente, bei psychischen Problemen ein Psychopharmakon, bei Autoimmunerkrankungen ein Medikament, das das Immunsystem unterdrückt usw. Wenn etwas nicht wirkt, wird ein anderes Medikament aus der Gruppe ausprobiert. Damit der Arzt so etwas verordnen darf, hat er 12 Semester, also 6 Jahre, studiert, viele Prüfungen abgelegt und dann noch eine Facharztausbildung angehängt, denn das ist bei dem Ausmaß der Einträge im Beipackzettel nötig, um verantwortungsvoll zu handeln. Um die Tabletten wie oben beschrieben zu verordnen, würde ja wahrscheinlich auch ein Wochenendkurs ausreichen. In diesem Artikel geht es nun um das Wissen, das in den ersten sechs Semestern vermittelt wird, nämlich die Physiologie und Pathophysiologie des Stoffwechsels. Um den Körper in die Lage zu versetzen, in die Selbstheilung zu kommen, lohnt es sich zu schauen, wo er denn in der Physiologie seine Therapieerfolgshindernisse hat. Gäbe es die nicht, wäre das Symptom nicht chronisch. Zusätzlich erfahren Sie etwas über intelligente Therapiekonzepte, die auf diesen Erkenntnissen beruhen, aber nicht zu der Leitlinienmedizin gehören.

Übergewicht, Feiertagsspeck- jetzt wird es Zeit, wie krieg‘ ich’s weg?

Um Gewicht zu reduzieren gibt es die verschiedensten Diäten, die auch immer einen gewissen Erfolg zeigen. Das Problem ist jeweils der JoJo-Effekt, den keiner mag, der aber immer dann auftritt, wenn man wieder scheinbar normal ißt. Scheinbar deswegen, weil man darunter zunimmt, weil diese Art zu essen, für diesen Körper nicht gut ist. Der Artikel zeigt auf, waran es liegen kann, das man nicht richtig verbrennt. Schauen Sie auch nach Nahrungsmittelunverträglichkeiten vom IgG-Typ oder der angeborenenen Immunität, wie man es mit dem ALCAT-Test überprüfen kann. Ein weiteres Thema sind die Histaminintoleranz und die Pseudoallergie.

Gratis-Telefonsprechstunde am 27.01. – Dr. Wiechert erwartet Ihre Anrufe

Im Rahmen eines Artikels in der Zeitschrift Land Leben bot ich eine kostenlose informative Telefonsprechstunde zu Fragen an, die beim Arztbesuch bisher nicht zufriedenstellend beantwortet wurden. Donnertags können Sie noch immer Fragen zu Therapieformen oder zum Verständnis meiner Artikel stellen. Sollte ich mich im Gespräch befinden, rufe ich auf jeden Fall zurück.

Hat die intravenöse Sauerstofftheraphie nach Dr. Regelsberger etwas mit Sauerstoffmangel zu tun?

Die Oxyvenierung hat nur minimal etwas mit der unmittelbaren Versorgung mit Sauerstoff zu tun. Die Pulsoxymetrie ist also nicht der Maßstab um zu entscheiden, ob man von dieser Theraoie profitiert oder nicht. Das Geheimnis der Wirkung liegt in der Bläschenform des Sauerstoffs in den Venen und in dem oxidativem Effekt des Sauerstoffs woraus sich reproduzierbare Laborwertveränderungen erheben lassen, die im Zusammenhang mit regulativen Prozessen der Körperphysiologie stehen.