Das Wachstum von Prostatakrebszellen läßt sich durch Omega-3-Fettsäure hemmen.

von | 26. März 2015 | Publikationen

Es konnte in Studien gezeigt werden, dass die Omega-3-Fettsäuren an den Rezeptor FFA4 (free fatty acid receptor) binden. Dieser Rezeptor vermittelt die Information zur Hemmung der Freisetzung von Wachstumsfaktoren, so dass eine weitere Ausbreitung der Zellen gehemmt wird. Somit wäre die Optimalversorgung eines Prostatakrebspatienten in der Phase des "watchful waiting" zu empfehlen!
Regelmäßige Leser meiner Newsletter oder Besucher meiner Homepage wissen bereits um die Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren und deren richtiger Dosierung.
Neben der Entzündungshemmung, der Schmerzlinderung, des Resolvings, der Durchblutungsverbesserung, der optimalen Hirnversorgung, der Vermeidung von Auszehrung gibt es nun eine neue Information zur Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren beim Prostatakrebs.
Das diese Wirkung auch auf andere Krebsarten zu übertragen ist, halte ich für sehr wahrscheinlich.
Die Wirkung der Omega-3-Fettsäuren im Hinblick auf die Produktion der Resolvine, also Substanzen, die eine Entzündung zur Ausheilung bringen sollen, testen wir unter anderem in unserer Anwendungsbeobachtung.
Für die Anwendungsbeobachtung der Omega-3-FS-reichen Probandengruppe haben sich schon so viele beworben, dass wir trotz Christi-Himmelfahrt am 14.05.15 und dem Brückentag am 15.05.15 wohl ausreichend verlässliche Probanden haben werden.
Für die weniger gesundheitsbewusste Gruppe, nämlich die Fisch- und Fischölvermeider mangelt es noch an Bewerbungen. Hier sind insbesondere jüngere Menschen  für die Teilnahme prädestiniert, da diese meistens einen Omega-3-Index bei 3 haben. Ich freue mich auf Ihre Bewerbung zur Teilnahme. Kontakt unter 0421-395015!

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