Krebs – worauf kann man verzichten?

Als Krebspatient gerät man schnell in einen Therapieautomatismus, den man gar nicht überblickt und zunächst nur dem Therapeuten vertraut. Ein Drittel aller Menschen in Deutschland sterben an Krebs. Ein Großteil der Krebserkranken aber auch nicht. Somit ist im Grunde genommen jeder zweite in seinem Leben von Krebs betroffen, das ist häufiger, als dass eine Lebensversicherung durch den Todesfall zur Auszahlung kommt. Daher ist es sicherlich sinnvoll, sich schon frühzeitig mit der Möglichkeit einer solchen Diagnose zu bechäftigen und den Fortschritt der Forschung zu beobachten. Der informierte Patient wird auch anders behandelt.

Immer wieder Entzündungen der Scheide, Dysplasien des Muttermundes, eine Krebsvorstufe – Vitamin D könnte die Lösung sein.

Dysplasien sind die Vorstufe von Krebs. Die Ursachen von Krebs werden in Grundlagenforschungen erfasst, dann aber nicht in die Praxis umgesetzt. Ich weiß von keinem Krebszentrum, dass die Tumorproben auf krebsauslösende Substanzen untersucht, die Tumorbiologie individuell erfasst oder über die Züchtung von Antikörpern gegen genau diesen Tumor alsi individualmedizinische Lösung ein Angebot hätte.