von Dr. Dirk Wiechert | 19. Juli 2015 | Publikationen
Als Krebspatient gerät man schnell in einen Therapieautomatismus, den man gar nicht überblickt und zunächst nur dem Therapeuten vertraut. Ein Drittel aller Menschen in Deutschland sterben an Krebs. Ein Großteil der Krebserkranken aber auch nicht. Somit ist im Grunde genommen jeder zweite in seinem Leben von Krebs betroffen, das ist häufiger, als dass eine Lebensversicherung durch den Todesfall zur Auszahlung kommt. Daher ist es sicherlich sinnvoll, sich schon frühzeitig mit der Möglichkeit einer solchen Diagnose zu bechäftigen und den Fortschritt der Forschung zu beobachten. Der informierte Patient wird auch anders behandelt.
von Dr. Dirk Wiechert | 12. Juli 2015 | Publikationen
Dysplasien sind die Vorstufe von Krebs. Die Ursachen von Krebs werden in Grundlagenforschungen erfasst, dann aber nicht in die Praxis umgesetzt. Ich weiß von keinem Krebszentrum, dass die Tumorproben auf krebsauslösende Substanzen untersucht, die Tumorbiologie individuell erfasst oder über die Züchtung von Antikörpern gegen genau diesen Tumor alsi individualmedizinische Lösung ein Angebot hätte.
von Dr. Dirk Wiechert | 20. Juni 2015 | Publikationen
In Deutschland gibt es Grenzwerte für Arsen in Lebensmitteln, nicht aber in Reis.Wie hoch ist der Arsengehalt in Kindernahrung und welche Krankheiten stehen damit in Verbindung?
von Dr. Dirk Wiechert | 20. Juni 2015 | Publikationen
Studien belegen die Notwendigkeit einer täglichen Ergänzung zum Erhalt des Zielspiegels > 50 ng/ml.
von Dr. Dirk Wiechert | 20. Juni 2015 | Publikationen
Produzieren die Bakterien im Darm mehr oder weniger Vitamin K?Schwächelt oder erholt sich die Lebersyntheseleistung? Interagiert etwas mit dem Vitamin-K-Antagonisten in dessen Resorbierbarkeit oder dessen Entgiftung?War mehr oder weniger Vitamin K im Essen ?