Ihre Blutwerte möchte ich haben – nächste Woche Todesanzeige

Leider gibt es immer wieder Fälle, in denen kurze Zeit vor dem Tod eine unauffällige Vorsorgeuntersuchung stattgefunden hat und der Patient verstirbt am Abend oder wenige Tage darauf an einem Herzinfarkt. Diese diagnostische Lücke kann man mit der VNS-Analyse, der Herzraten-Varianz-Analyse, schließen. Es handelt sich also in diesem Fall um einen Art Sieb für die Rgulationsfähigkeit des Herzens unter dem Einfluss von Umwelt- aber auch inneren Einflüssen. Die Indiktion ist daher viel breiter als für diesen Fall gedacht, denn die vegetative Regulationsstörung ist vergesellschaftet mit Schmerzsyndromen, Muskelverspannung, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Burn out Syndromen, Schwindel, Magen-Darmerkrankungen, Depressionen etc. Die Kosten für diese Untersuchung sind für privat Versicherte und Beihilfeberechtigte bei entsprechender Indikation voll erstattungsfähig. Diese Untersuchung biete ich ab sofort an

Männlicher Haarausfall – androgene Alopezie – auch bei Frauen

Bekannt ist, dass der männliche Haarausfall mit Geheimratsecken und dem verbreiterten Scheitel bis zum Hubschrauberlandeplatz, durch eine vermehrte Sensibilität der Haarfollikel für die männlichen Hormone bedingt ist.Jeder weiß auch, das es angeblich auch daran liegt, das schöne Gesichter einfach Platz brauchen, dass da, wo der Verstand wächst, die Haare weichen müssen oder das Männer mit Glatze einfach die besseren Liebhaber sein sollen.Neu ist aber, dass an diesem Haarausfall Prostaglandine beteiligt sind, nämlich PGE2 und PGD2.Deren Bildung wird durch den Einsatz von Cyclooxygenasehemmern verhindert. Cyclooxygenasehemmer sind Schmerz- und Entzündungshemmer wie Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Etoricoxib etc..Diese Prostaglandine werden im Verlauf der Arachidonkaskade gebildet. Diese ist auch ein wesentlicher Faktor des Wirkprinzips der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger, der IOT, intravenöse Oxyvenierungstherapie.

Fettleibigkeit – Veranlagung zu späteren Erkrankungen – epigenetische Veränderungen durch Umweltchemikalien

In Tierversuchen mit Zebrafischen, Mäusen und Fröschen konnte man nachweisen, dass insbesondere sehr niedrige Dosierungen von Substanzen mit Hormonwirkung zu einer besonders starken Wirkung kommen, da der Körper dann vermehrt Hormonrezeptoren ausbildet. Bisher wird die Gefährlichkeit von Substanzen durch Toxikologen bestimmt. Es erscheint aber sinnvoll, dass man bezüglich der Gefährlichkeit der Substanzen die Endokrinologen befragen sollte.