Omega-3-Fettsäuren – begrenzen Hirninfarktgröße und Schweregrad – verbessern Hirnentwicklung – Denkvermögen – Sozialverhalten

Omega-3-Fettsäuren begrenzen Hirninfarktgröße um 20 % und den Schweregrad des Infarktes um 51%, verbessern die Hirnentwicklung sowohl bei Senioren als auch bei Babies und zeigen auch fünf bis sechs Jahre später ein verbessertes Denkvermögen und Sozialverhalten, wie nachfolgende Studienveröffentlichung zeigt.

Das vegetative Nervensystem, unsere Software im Hintergrund, quasi das Betriebssystem

Das vegetative Nervensystem, unsere Software im Hintergrund, quasi das Betriebssystem, entscheidet darüber, wie wir funktionieren. Wenn wir, wie z. B. ein Marathonläufer, nur ein Ziel vor Augen haben und dieses mit einer wohl ausgetakteten Maximalausdauerleistung erreichen wollen, dann hat das vegetative Nervensystem keine Zeit für eine Entspannung. Entspannung bedeutet, dass das System sich erholen kann, dass die Arbeitsspeicher, die Fehler in der Registratur, tote Links etc. gelöscht werden können oder das das System sich auch resetet. Auf den Menschen bezogen…

Ihre Blutwerte möchte ich haben – nächste Woche Todesanzeige

Leider gibt es immer wieder Fälle, in denen kurze Zeit vor dem Tod eine unauffällige Vorsorgeuntersuchung stattgefunden hat und der Patient verstirbt am Abend oder wenige Tage darauf an einem Herzinfarkt. Diese diagnostische Lücke kann man mit der VNS-Analyse, der Herzraten-Varianz-Analyse, schließen. Es handelt sich also in diesem Fall um einen Art Sieb für die Rgulationsfähigkeit des Herzens unter dem Einfluss von Umwelt- aber auch inneren Einflüssen. Die Indiktion ist daher viel breiter als für diesen Fall gedacht, denn die vegetative Regulationsstörung ist vergesellschaftet mit Schmerzsyndromen, Muskelverspannung, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Burn out Syndromen, Schwindel, Magen-Darmerkrankungen, Depressionen etc. Die Kosten für diese Untersuchung sind für privat Versicherte und Beihilfeberechtigte bei entsprechender Indikation voll erstattungsfähig. Diese Untersuchung biete ich ab sofort an

Bakterienmix im Darm beeinflusst die Gesundheit

So nennt das Gesundheitsmagazin Visite einen seiner Beiträge und fasst damit für den Laien zusammen, was denn so über die Darmflora möglich ist. Erwähnt werden Gewichtsprädispositionen, und chronische Erkrankungen sowie Autoimmunerkrankungen. Unser Microbiom, mit dem wir in Symbiose treten, bestimmt über unsere Gesundheit. In einem Interview wird hier auch von fachlicher Seite noch einmal betont, dass die Besiedlung des Darms in der Schwangerschaft und den ersten zwei Lebensjahren entscheidend ist. Darmsymbioselenkungen sind in späterem Alter immer nur von vorübergehendem Erfolg, wenn man die erhaltenden Maßnahmen nachlässt, denn es stellt sich im Wesentlichen wieder das Besiedlungsbild dieses, innerhalb der ersten zwei Lebensjahre erworbenen, mit dem Immunsystem in Symbiose stehenden Mikrobioms ein. Nicht erwähnt, aber auch bereits von Fakt auf dem ersten Program gezeigt, ist die Möglichkeit, dass das Vermeiden von die Darmflora belastenden Stoffen zu einer Regeneration führen kann. Optionen der Stuhltransplantation werden erwähnt, aber wenig Aussicht auf einen kooperierenden Therapeuten gemacht. Da die Transplantation, wie die Symbioselnkung nicht von dauerhaftem Erfolg sein kann, wird an der Herstellung von gesunden Darmkeimmischungen gearbeitet, die in Kapseln abegfüllt, dann dauerhaft genommen werdn können. Probiotika werden nicht dazu gezählt, aber in Einzelfällen als sinnvoll erachtet. Dieses ist aber Zukunftsmusik jenseits der nächsten 15 Jahre. Weitere Auswirkungen wie ein Leaky Gut Syndrom, über das das Gesundheitsmagazin Praxis auch schon berichtet hat, wurden zu den Symptomen un der Darmflora nicht erwähnt. Ein für den kommenden Dienstag, den 06.05.14 angekündigter Beitrag über Nahrungsmittelunverträglichkeiten, könnte dieses aber nachholen.