Schon bei prädiabetischer Stoffwechsellage und Insulinresistenz leiden Blutgefäße und Nerven

Eine Neuropathie findet sich nicht nur an den peripheren Nerven, so dass man Gefühlsstörungen, eingeschränktes Kälte-Wärmeempfinden, weniger Sensitivät erfährt oder sogar brennnende Füße und trockene Haut bekommen kann, sondern erhöhte Zuckerwerte belasten und die Augen, das Gehirn und eigentlich alle Organe. Eine besondere Schädigung zeigt sich bei dem autonomen vegatativen Nervensystem, das mit der Herzratenvarianzanalyse zu erfassen ist. Man spricht dann von der kardialen autonomen diabetischen Neuropathie KADN.

Omega-3-Fettsäuren schützen vor Makuladegeneration

Die Medical Tribune (49. Jahrg., Nr. 35, 29.August 2014) berichtet aus einer Pressemitteilung der Harvard Medical Schoolüber die Versuche einer Augenforschergruppe um Dr. Kip Connor in Boston, die Mäuse mit drei verschiedenen Diäten fütterten und schon nach zwei Wochen mittels Laserbehandlung eine Blutgefäßneubildung im Auge in Gang setzten. Mit dieser Gefäßneubildung gehen auch Leckagen der Blutgefäße einher, die aber in der Gruppe, der mit reichlich Omega-3-Fettsäure gefütterten Mäuse, deutlich geringer ausfiel. Die Fettsäureanalyse zeigte dann einen besonders hohen Anteil an EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docohexaensäure). Da die Gefäßneubildung hier mit einem nahezu nebenwirkungsfreien Nahrungsmittel so deutlich zu beeinflussen ist, sehen die Forscher ein großes therapeutisches Potential für diese Fettsäuren.

Elektrosmog – Versicherer lehnen die gesundheitlichen Risiken des Mobilfunks gegenüber den Mobilfunkanbietern ab.

Nachdem nun in immer mehr Studien Zusammenhänge zwischen der Mobilfunkbelastung und gesundheitlichen Schäden bis auf die zelluläre Ebene mit DNA-Schäden belegen, ziehen sich die Versicherer aus dem Versicherungsgeschäft der gesundheitlichen Schäden durch Mobilfunk als unkalkulierbar zurück.Wir sollten das ernst nehmen und unsere unmittelbare Belastung nach Möglichkeit minimieren.

Aluminium – Fragebogen zur Ermittlung des persönlichen Belastungsrisikos für Aluminium

Neben der Ermittlung der möglichen Belastung durch einen Fragebogen, bietet sich auch das Messverfahren an. Das kann entnommenes Körpergewebe sein, z. B. ein Polyp oder Tumor,die in der Pathologie in Paraffin eingebettet für mindestens 10 Jahre aufbewahrt werden müssen, das kann ein Sammelurin oder ein mit einem Chelatmittel provozierter Urin sein. Im Stuhl wird es meines Erachtens noch nicht nachgewiesen. Messungen im Blut geben zu sehr nur den Moment wieder.