Männlicher Haarausfall – androgene Alopezie – auch bei Frauen

Bekannt ist, dass der männliche Haarausfall mit Geheimratsecken und dem verbreiterten Scheitel bis zum Hubschrauberlandeplatz, durch eine vermehrte Sensibilität der Haarfollikel für die männlichen Hormone bedingt ist.Jeder weiß auch, das es angeblich auch daran liegt, das schöne Gesichter einfach Platz brauchen, dass da, wo der Verstand wächst, die Haare weichen müssen oder das Männer mit Glatze einfach die besseren Liebhaber sein sollen.Neu ist aber, dass an diesem Haarausfall Prostaglandine beteiligt sind, nämlich PGE2 und PGD2.Deren Bildung wird durch den Einsatz von Cyclooxygenasehemmern verhindert. Cyclooxygenasehemmer sind Schmerz- und Entzündungshemmer wie Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Etoricoxib etc..Diese Prostaglandine werden im Verlauf der Arachidonkaskade gebildet. Diese ist auch ein wesentlicher Faktor des Wirkprinzips der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger, der IOT, intravenöse Oxyvenierungstherapie.

Gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten der Chelat-Therapie

Der Fokus -online berichtet über das Leistungsverzeichniseiner gesetzliche Krankenkasse. Hierbei wird die Chelat-Therapie, ein Verfahren zur Ausleitung von Schwer- und Übergangsmetallen, als ambulantes Naturheilverfahren deklariert, welches bei Leistungserbringung durch einen Arzt, erstattet wir. Da sollten die Mitbewerber und die Hüter des Hufelandverzeichnisses, in dem die Chelattherapie noch nicht als Naturheilverfahren aufgenommen ist, aufmerken !

Pharmakogenetik in der täglichen Praxis – Therapieoptimierung durch DNA-Tests und direkter Nachweis der Wirkung von Substanzen auf die Tumorzellen

Die Erkenntnisse der pharmakogenetischen Diagnostik erlauben es bereits heute, im Vorfeld einer Therapie Responder- von Non-Respondern für ein Arzneimittel zu unterscheiden.So kann eine unwirksame Therapie vermieden und durch individuelle Dosisanpassungen eine Therapieoptimierung erreicht werden. Auch die Nebenwirkungsrate kann sinken und sich damit positiv auf Arzneimittelsicherheit und Fallkosten auswirken.Die bekannte Cytochrom P-450-Gruppe der Leberenzyme verstoffwechselt sehr viele Substanzen, die wir oft in der täglichen Verwendung haben:Dass die Pharmakokinetik und –dynamik vieler Arzneistoffe von Transportproteinen und/oder metabolisierenden Enzymen maßgeblich beeinflusst wird, das bemerken wir schon seit Langem durch die Wechselwirkungsproblematiken. Maintrac ist ein Bluttest, der die vom Tumor ins Blut ausgeschwemmten Zellen nachweist. Diese Zellen sind für die Metastasierung und somit für den weiteren Krankheitsverlauf verantwortlich. Mit einer Krebs-Therapie sollen diese Zellen vernichtet werden. Maintrac überwacht das Ansprechen auf Krebstherapien. Die Krebszellen können sich im Krankheitsverlauf verändern. Es ist wichtig diese Zellen in ihrer Anzahl und Struktur zu beobachten. Dadurch ist es möglich, rechtzeitig die Therapie anzupassen und wirkungsvollste Medikamente auszuwählen. Durch die Bestimmung der Anzahl der Tumorzellen wird die Tumoraktivität überwacht.Antworten auf die wichtigsten Fragen Welches Formular wird benötigt, damit Ihr Arzt für Sie den Test in Auftrag gibt ?Sie wurden schon behandelt und wollen weitere Sicherheit zum Verlauf? Dann geht es um die Erfolgskontrolle der bisherigen Therapiemaßnahmen, die Ausschöpfung der als wirksam getesteten Therapiemaßnahmen und die Ermittlung der besten Therapieoptionen bei bereits metastasierter Situation.Es lassen sich dabei auch alle von Ihnen vorgeschlagenen Substanzen, wie z.B. das von Ihnen gewählte Curcumin, austesten.

Fettleibigkeit – Veranlagung zu späteren Erkrankungen – epigenetische Veränderungen durch Umweltchemikalien

In Tierversuchen mit Zebrafischen, Mäusen und Fröschen konnte man nachweisen, dass insbesondere sehr niedrige Dosierungen von Substanzen mit Hormonwirkung zu einer besonders starken Wirkung kommen, da der Körper dann vermehrt Hormonrezeptoren ausbildet. Bisher wird die Gefährlichkeit von Substanzen durch Toxikologen bestimmt. Es erscheint aber sinnvoll, dass man bezüglich der Gefährlichkeit der Substanzen die Endokrinologen befragen sollte.