von Dr. Dirk Wiechert | 25. Juni 2011 | Publikationen
In der „Ärzte-Zeitung“ vom 24/25. 06.11 wird Prof. Peter Burfeind vom Institut für Humangenetik der Universität Göttingen mit den Worten „Die immensen Möglichkeiten der Pflanzenhormone liegen in ihrer großen Vielfalt“ zitiert. Das komplette Interview können Sie in der kostenlosen Zeitschrift „Magazin der Deutschen Krebshilfe“ nachlesen, es ist auch als PDF-Datei unter folgendem Link zu finden: www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/Downloads/PDFs/Zeitschriften/Zeitschrift_2011-2.pdf
von Dr. Dirk Wiechert | 6. Juni 2011 | Publikationen
Dr. med. Heinrich Kremer möchte die Cellsymbiosistherapie, CST, als eine rationale Naturstofftherapie verstanden wissen. Eine der Kernerkenntnisse ist die lichtquantenmodulierte Informationsübertragung in den Zellen. Als Referent der Akademie für Cellsymbiosistherapie berate ich Sie gerne in Ihrem speziellen Fall.
von Dr. Dirk Wiechert | 13. April 2011 | Publikationen
Diese Therapie ist komplementärmedizinisch unterstützend geeignet bei vielen chronischen Erkrankungen. Da keine evidance baced Studien vorliegen, kann ich keine direkte Indikation benennen. Aber es gibt eine Reihe von Patienten, die die intravenöse Lasertherapie für sich als Monotherapie gewählt haben und bedarfsgerecht, wenn also die Wirkung nach ein bis drei Wochen nachlässt, sich einen neuen Behandlungstermin vereinbaren und damit offenbar zufrieden sind.Die Laserakupunktur, als weitere Form der äusseren Anwendung, stimuliert die Akupunkturpunkte ohne Hautverletzung und völlig schmerzfrei. Ich setze es auch als Therapieanteil in der Warzenbehandlung ein.
von Dr. Dirk Wiechert | 12. April 2011 | Publikationen
Unterstützend ist die Therapie für alle durchblutungs- und entzündungsabhängigen Erkrankungen geeignet, insbesondere für arterielle Durchblutungsstörungen. Die Wirkungen lassen sich mit Blutanalysen, Blutdruckmessungen, Augenhintergrundspiegelung und Dopplermessungen belegen. Die Wirkung hält deutlich über den Therapiezeitraum hinaus an. 10 bis 40 Anwendungen sind notwendig. Die Einnahme von NSAR oder ASS kann die Therapie unwirksam machen.Bei der intravenösen Anwendung des Medikamentes Sauerstoff handelt es sich um eine Off Label Use-Anwendung, die nicht von der Schulmedizin befürwortet wird. Die aufgeführten Forschungsergebnisse sid reproduzierbar, wurden aber nicht nach den internationalen Kriterien der good clinical practice erhoben. Bitte behalten Sie das bei der Lektüre kritisch im Hinterkopf.
von Dr. Dirk Wiechert | 22. April 2010 | Publikationen
Tumore können sich der Immunabwehr entziehen (Escape-Phänomen). Tumorabwehr ist eine TH1-Anwort, die bei diesen Patienten oft zu schwach ausgeprägt ist. Mitunter stimmt die Software (Botenstoffzusammensetzung, Interleukine), aber die Hardware (die Immunzellen, TH1-Zellen) ist aufgrund von Substratmangel ( Arginin, Cystin, Gluthation, Zink, Selen, 25-OH-D3 etc.) und Mitochondriopathie nicht in der Lage, den Softwarebefehl auszuführen. Die Behandlung mit Tumorvakzinen ermöglicht, dass das Escapephänomen des Tumors durchbrochen werden kann, dass die starke TH2-Antwort zum Zuge kommt, dass diese Immunzellen auch Tumorzellen entdecken, die sich unserer Bildgebung noch entziehen und dass diese Therapie sich spezifisch nur gegen die kranken Zellen richtet.