Zimt nicht nur als Gewürz, sondern auch als Therapeutikum

Zimt enthält Substanzen, die sich nicht nur als hilfreich erwiesen, die Wirkung von Insulin zu steigern, sondern die auch antioxidativ, entzündungshemmend und nervenschützend wirken. Zimt-Polyphenolextrakt (CPE) reguliert mehrere Gene und beeinflusst den Glukosestoffwechsel deutlich. Verschiedene Studien an Patienten mit metabolischem Syndrom, polyzystischem Ovarialsyndrom und Typ-2-Diabetes haben das gezeigt. Bei Genregulation spricht man davon, dass diese aktiv oder passiv geschaltet werden. Eine genetische Veranlagung muss somit nicht zur Ausprägung gelangen, wenn man die Wirkung dieser Gewürze mit ihren sekundären Pflanzenstoffen zu nutzen weiss. Zu den Substanzen Kurkumin (Gelbwurz), Ingwer und Resveratrol (rote Früchte) gibt es ebenfalls viel Literatur über deren Einfluss zur Genregulation. Somit durchaus wissenschaftliche Grundlagen für einen ganzheitlichen und naturheilkundlichen Therapieansatz.

Gangunsicherheit, Schwindel, M.Parkinson, MS

Bei diesen Erkrankungen liegt neben den klassischen degenerativen Befunden, die wir in der Bildgebung und im Zuckerumsatz der Bildgebung sehen, oftmals auch eine Mitochondriendysfunktion zugrunde. Neben den Laboruntersuchungen, die Defizite als Ursache für die Dysfunktion aufzeigen, kann ich jetzt mit Hilfe eines Sprays, das unter die Zunge gegeben wird, prüfen, ob eine Therapie dieser Teilursache Erfolg verspricht. Dieser tritt binnen Minuten ein oder auch nicht. Wenn ja, dann sollte man diesen diagnostischen Weg weitergehen. Ich freue mich über Ihr Interesse und vereinbare gerne einen Termin.

Zusammenfassung des Patientenvortrags Autoimmunerkrankungen

Zu den bekanntesten Autoimmunerkrankungen gehören Psoriasis, Rheuma, Neurodermitis, Hashimoto, Vitiligo, Lupus erythematodes, Sjögren-Syndrom, Sklerodermie, Vaskulitis, M. Crohn, Colitis ulcerosa, Diabetes Typ 1, Allergie, M. Basedow, rheumatisches Fieber, Rheuma, etc.. Die Schulmedizin arbeitet erfolgreich mit Immunsuppression (Unterdrückung des Immunsystems) oder gezielten Antikörpern, allerdings auch nicht ganz frei von Nebenwirkungen. Ein zentraler Angriffspunkt dieser Therapien sind das Interleukin 17 und die TH17-Zellen. Der Vortrag beschreibt die Erkrankungen und dazu bekannte Trigger. Der naturheilkundliche Ansatz bezieht sich auf die Einflussnahme auf diese Reize.

Arzt aus Bremen berichtet über Mitochondriopathien als Ursache degenerativer Erkrankungen

Dr. Dirk Wiechert, Facharzt für Allgemeinmedizin in Bremen und in Ritterhude beschäftigt sich schon seit Jahren im Rahmen der Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer mit der Bedeutung der Mitochondriendysfunktion.Im Februar 2012 wurde für die Erkenntnis, dass die Insulinresistenz Folge einer Mitochondriendysfunktion in Bochum ein Preis verliehen, was die Bedeutung dieses Konzeptes weiter untermauert, siehe den Link zum Ende des Haupttextes. Mitochochondrien entstammen den Proteobakterien, haben den 4. Schritt der Atmungskette ins Spiel gebracht und sind das Gehirn der Zelle. Ihre Fehlfunktion führt zum Ablesen falscher Genabschnitte, die einem entwicklungsgeschichtlich älteren Programm entsprechen und uns degenerieren. Dabei kommt es im ungünstigen Fall nicht zum Absterben der Zelle, sondern es entsteht Krebs, der sich vom Stoffwechsel her wie ein parasitäres Archaeabakterium verhält.

Pulsierende Magnetfeldtherapie, niederenergetisch mit Biofeedback kontrolliert, kombiniert mit Licht-Farb-und Klangtherapie

Die niederenergetische pulsierende Magnetfeldtherapie mit an die Herzratenvarianzanalyse gekoppelter Biofeedbackkomponente ist eine offiziell empfohlene Therapie des ITN (Internationales Therapeutennetzwerk) für Cellsymbiosistherapie. Die Biofeedbackkomponente steuert während der Anwendung die Feldstärke innerhalb vorgegebener Grenzen und individualisiert die Stimulation körpereigener Schwingungen im Sinne der Resonanz. Hierzu werden elektromagnetische Wellen in einem Frequenzfenster erzeugt, wie es für den Körper physiologisch ist. Eine besondere Zusatzkomponente der Therapie ist eine Farb-Licht und Klangtherapie, die mit ihren Licht- und Klangwellen bzw. Schwingungen, die keineswegs harmonisch sein müssen, über das Auge und die Ohren die magnetische Einflussnahme abrundet. Die pulsierende Magnetfeldtherapie findet Ihre Anwendung bei allen regenerativen Therapieansätzen. Anwenderstudien gibt es viele, aber doppelblind und crossover ist selten.