Gegen das Verlangen, nicht nur bei Alkohol

Man stelle sich vor, es käme heraus, dass Aspirin nicht deshalb gegen Kopfschmerz wirkt, weil es Acetylsalicylsäure enthält – sondern weil auch Maisstärke in den Tabletten steckt, als Bindemittel. Ein Forscherteam um Rainer Spanagel vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim hat festgestellt, dass der patentierte Wirkstoff Acamprosat offenbar nutzlos ist. Für die Wirkung scheint Kalzium verantwortlich zu sein, das ebenfalls in den Tabletten enthalten ist.Diese Erkenntnis deckt sich ein bisschen mit den Ausführungen von von Christian Opitz, von dem ich vor Jahren einmal eine Kassette und CD gehört habe. Dabei ging es um gesunde Ernährung mit dem Vorhandensein von Vitalstoffen und Mineralstoffen. Diese Substanzen kommen besonders häufig in reifen Früchten vor und die sind süß. Der Hunger auf „Süß“ sei demnach eine Suche nach Mineralstoffen, in diesem Fall nach Calcium.

Minamata-Konvention der Vereinten Nationen hat Quecksilberverbot ab 2020 beschlossen

Minamata-Konvention der Vereinten Nationen hat Quecksilberverbot ab 2020 beschlossen. Es ist unter anderem ab 2020 grundsätzlich verboten, quecksilberhaltige Produkte wie Batterien, Kosmetika, Thermometer oder bestimmte Leuchtmittel zu produzieren oder zu verkaufen. Zudem dürfen Abfälle des hochgiftigen Schwermetalls nur unter strengen Auflagen gelagert und entsorgt werden. Die Konvention tritt mit der Ratifizierung durch den 50. Vertragsstaat in Kraft. Damit wird die Giftigkeit und die Bedeutung für die Gesundheit noch einmal betont. Um sich von der bisherigen Giftaufnahme zu trennen, bietet sich die Chelattherapie an. (zitiert aus Pharmazeutische Zeitung online vom 11.10.13)

Reveratrol, Curcumin, Zimt, Ingwer – der intelligente Einsatz von Naturstoffen bei Erkrankungen

Im Verlauf des Artikels zeige ich Verlinkungen zu Internetseiten auf, die zu diesen und anderen Naturstoffen sachlich fundierte Aussagem mit Quellenangabe aufweisen. Im Rahmen der komplementärmedizinischen Anwendung lassen sich daraus vielfältige Indikationen ableiten aber auch Erkenntnisse gewinnen, warum der zeitlich parallele Einsatz zu anderen Therapien ungünstig sein kann. Teilweise lassen sich anhand der Quellenangaben auch die in den Studien genutzten Dosierungen finden, so dass sich Minimaldosierungen und auch Dosierungsintervelle für die Naturstoffe ergeben.

Die Psyche erhält die Gesundheit – Genabschnitte können aktiviert oder stumm geschaltet werden

Im Rahmen der Mitochondriendysfunktionsursachenklärung kommen neben der Einnahme von mitochondrientoxischen Medikamenten, Umweltgiften, Übergangsmetallen, ungesunden Nahrungsmitteln sowie dem Einfluss von pulsierenden magnetischen Feldern und radioaktiver Belastung auch psychische Ursachen in Betracht. So können z. T. allein durch die Psyche Genabschnitte aktiviert oder stumm geschaltet werden. Somit kann die Psyche die Heilung unterstützen oder auch behindern. Das einfachste Beispiel dafür ist der Placeboeffekt oder die positive Wirkung einer empathischen Zuwendung.

Die intravenöse Sauerstofftherapie setzt auch kurzzeitige Mikroembolien in den Lungengefäßen.

Bei diesem Begriff der Mikroembolie zucken viele zusammen und denken sofort an Todesgefahr und Luft in den Venen, was auf gar keinen Fall sein darf. Bei dem Begriff „Luft“ stimmt das auch, denn der hohe Stickstoffgehalt in der Luft ist die Gefahr, da dieser nur sehr langsam gewebegängig ist. Das ist die Gefahr des zu schnellen Auftauchens beim Tauchsport. Kohlendioxid und Sauerstoff sind aber so gut gewebegängig, dass man diese Gase therapeutisch und diagnostisch nutzen kann. Kohlendioxid wird in der Mesotherapie an Schmerzpunkte gespritzt und in der hochmodernen Gefäßdarstellung, der Angiographie, sogar in Arterien eingesetzt. Hier kann es tatsächlich gefährliche Embolien im Endstromgebiet geben und weil das im Gehirn oder Auge oder Herzkranzgefäß auf gar keinen Fall passieren darf, wird der Patient dabei in einer Kopftieflage gebettet. Der Vorteil dieser Diagnostik liegt darin, dass keine nierenschädigenden oder allergieauslösenden Kontrastmittel gegeben werden müssen.