Reveratrol, Curcumin, Zimt, Ingwer – der intelligente Einsatz von Naturstoffen bei Erkrankungen

von | 10. Oktober 2013 | Publikationen

Im Verlauf des Artikels zeige ich Verlinkungen zu Internetseiten auf, die zu diesen und anderen Naturstoffen sachlich fundierte Aussagem mit Quellenangabe aufweisen. Im Rahmen der komplementärmedizinischen Anwendung lassen sich daraus vielfältige Indikationen ableiten aber auch Erkenntnisse gewinnen, warum der zeitlich parallele Einsatz zu anderen Therapien ungünstig sein kann. Teilweise lassen sich anhand der Quellenangaben auch die in den Studien genutzten Dosierungen finden, so dass sich Minimaldosierungen und auch Dosierungsintervelle für die Naturstoffe ergeben.
Curcumin hat eine lange Indikationsliste bei Krankheiten und in der Prävention. Dieser Artikel zeigt auch seine biochemischen Wirkungen auf. Nach den Erkenntnissen von Dr. Kremer erfüllt es  als Bindeglied zwischen dem dritten und vierten Schritt der Atmungskette in den Mitochondrien auch lichtquantenmodulierende Eigenschaften. Dabei übernimmt es die informative Funktion des dort bei vielen Erkrankkungen durch Entzündung verbrauchten Enzym Cytochrom C. Daraus erklärt er auch die breite Wirkung , die sich durch die "0:1" oder "ja: nein-Funktion" eines rein biochemischen Schalters nicht erklären ließe.
Resveratrol entwickelt seine Wirkung am ersten Schritt der Atmungskette. Die breite Wirkung bei Krankheiten und in der Prävention lässt sich ebenfalls nicht durch eine reine Ja-Nein-oder an:aus-Information erklären, so dass auch hier von einer lichtquantenmodulierenden Eigenschaft auszugeheen ist, die sich auf die Phenolringstruktur und den Pi-Elektronen Stoffwechsel begründen muss. PI-Komplexe
Unter interessante Links finden Sie auch die Rubrik der lichtquantenmodulierenden Pflanzenstoffe, diese Lsite wächst ständig und lohnt einen Blick.

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