Lungenfunktionsuntersuchung bei Lungenerkrankungen und als Bestandteil der Vorsorgeuntersuchung

Die Lungenfunktionsuntersuchung dient dazu herauszufinden, ob die Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, die mit Luftnot einhergehen, von der Lunge herrühren. Als Ursache kommen das intrinsische oder extrinsische Asthma, mit der Obstruktion, also dem Gefühl, die Luft nicht wieder loszuwerden, das Emphysem mit dem Platzen der Lungenbläschen und damit mit dem Verlust von Gasaustauschfläche und der Gefahr des Pneumothorax, also dem Zusammenschnurren der Lunge, der Restriktion, also der verminderten Entfaltungsfähigkeit der Lunge in Frage. Durch die Flußvolumenkurve kann man hier sehr schnell zur Diagnose kommen. Ergänzend sei auf die exhalative (in der Ausatemluft) NO-Gas-Analyse als Messparameter für das Ausmaß der Entzündung in den Bronchien verwiesen.

Laboruntersuchungen zum Immunsystem

Wie ist mein Immunsystem aufgestellt. Ist die Software (Interleukine) richtig programmiert, kann meine Hardware (die Immunzellen) das Programm ausführen oder fehlen die dafür notwendigen Werkzeuge ( Arginin für NO, Cystin als limitierender Faktor für die Gluthationproduktion, Zink, Selen etc.).

Vollblutmineralanalyse

Die Vollblutmineralanalyse zeigt uns den Gehalt der Mineralien als Mikronährstoff in den Zellen als Beleg über den Speicherzustand an. Sie ermöglicht es auch bei normalen Serumwerten Aussagen über eine Unter- und Überversorgung zu machen. Dieses ist wichtig bei unspezifischen Symptomen oder auch bei Folgeprozessen, wie Sie bei der Kryptopyrrolurie, bei Hormonstörungen des Mineralhaushaltes oder Mitochondriopathie vorkommen. so kann man erkennen, ob man die Mineralstoffe ergänzen muss oder nicht.