Vollblutmineralanalyse

von | 10. März 2006 | Publikationen

Die Vollblutmineralanalyse zeigt uns den Gehalt der Mineralien als Mikronährstoff in den Zellen als Beleg über den Speicherzustand an. Sie ermöglicht es auch bei normalen Serumwerten Aussagen über eine Unter- und Überversorgung zu machen. Dieses ist wichtig bei unspezifischen Symptomen oder auch bei Folgeprozessen, wie Sie bei der Kryptopyrrolurie, bei Hormonstörungen des Mineralhaushaltes oder Mitochondriopathie vorkommen. so kann man erkennen, ob man die Mineralstoffe ergänzen muss oder nicht.
Die Vollblutmineralanalyse zeigt uns den Gehalt der Mineralien in den Zellen als Beleg über den Speicherzustand an.Sie ermöglicht es auch bei normalen Serumwerten Aussagen über eine Unter- und Überversorgung zu machen. Dieses ist wichtig bei unspezifischen Symptomen oder auch bei Folgeprozessen, wie Sie bei der Kryptopyrrolurie, Mitochondriopathie oder bei Hormonstörungen des Mineralhaushaltes vorkommen. So kann man abschätzen, ob eine Mineralstoffergänzung notwendig ist und im Verlauf auch, in welcher Dosierung sie angemessen ist.
Die Vollblutmineralanalyse ermöglicht es uns
einen annähernd genauen Wert über die Speichermenge
verschiedener Mineralien in den Zellen zu erlangen.

Das ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil die
Serumwerte zum einen stark von unseren kürzlichen
Ernährungsgewohnheiten abhängen und zum anderen
durch Homöostasebemühungen des Körpers, solange
im Gleichgewicht gehalten werden, bis mehr als
70% der Speicher entleert sind.

Diese zwischenzeitigen Mangelversorgungen werden bei
den üblicherweise morgendlichen Blutkontrollen nicht
gefunden, da der Mangelzustand sich in der nächtlichen
Regenerationsphase im Allgemeinen wieder erholt hat.

Somit bleiben unspezifische Symptome mit Befindlichkeitsstörungen
lange Zeit unentdeckt. Die Vollblutmineralanalyse
ermöglicht es hier nun diesen Mangel in der Diagnostik zu beheben.
Gleiches gilt natürlich auch bei dem Verdacht der Überversorgung.
Verschiebungen, wie z.B. intrazellulär vermindertes Kalium und Calcium bei normalen Serumwerten gelten auch als Parameter für eine Mitochondriopathie.
 

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