Nahrungsmittelunverträglichkeit trotz negativem Allergietest, endlich eindeutiger Beweis

Unwohlsein, geblähter Bauch und damit einhergehende Schmerzen deuten auf eine Nahrungsmittelallergie, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, eine Fehlverdauung, eine Histaminintoleranz hin. Die Liste der Symptome ließe sich beliebig fortsetzen. Mit Hilfe der konfokalen Lasermikroskopie hat Prof. Annette Fritscher-Ravens von der Inneren Medizin der Universitätsklinik Kiel den Nachweis geführt, in dem sie die Allergene direkt im Zwölffingerdarm auf die Schleimhaut aufbrachte und die Reaktionen in der Schleimhaut dokumentierte. Die häufigsten Allergene unsererZeit sind Weizen, Milch, Soja, Hefe und Fruktose. Eigentlich gehören auch noch die Nüsse dazu.

Gangunsicherheit, Schwindel, M.Parkinson, MS

Bei diesen Erkrankungen liegt neben den klassischen degenerativen Befunden, die wir in der Bildgebung und im Zuckerumsatz der Bildgebung sehen, oftmals auch eine Mitochondriendysfunktion zugrunde. Neben den Laboruntersuchungen, die Defizite als Ursache für die Dysfunktion aufzeigen, kann ich jetzt mit Hilfe eines Sprays, das unter die Zunge gegeben wird, prüfen, ob eine Therapie dieser Teilursache Erfolg verspricht. Dieser tritt binnen Minuten ein oder auch nicht. Wenn ja, dann sollte man diesen diagnostischen Weg weitergehen. Ich freue mich über Ihr Interesse und vereinbare gerne einen Termin.

Halbe Stunde ohne Atmung überleben

Reanimation der Zukunft, so titelt die Medical Tribune in ihrer Online- und Printausgabe vom 21.September 2012. Die 2 – 4 µg großen Bläschen sollen im interstitiellen Endstromgebiet der Lunge den Übergang in das kapillare Gefäßbett der Arteriolen finden und darüber die Versorgung der bedrohten Organe übernehmen. Es wird auch erwähnt, das die Gasbläschen zerfallen, wenn sie den Sauerstoff freigeben. Damit entspricht diese Therapie in etwa der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger.

Vitamin D statt Stressfraktur besonders bei jungen Sportlerinnen

so titelt die Medical Tribune am 16. März einen ihrer Artikel. „Junge Sportlerinnen sollten reichlich Vitamin D zu sich nehmen, denn dadurch können sie das Risiko der Stressfrakturen glatt halbieren….“In meiner Praxis kann ich diese Beobachtung unterstreichen. Oft sieht man im Röntgenbild nichts, erst das MRT zeigt dann minimale Spongiosafrakturen und Ödeme, die die Schmerzen erklären.