von Dr. Dirk Wiechert | 18. Januar 2013 | Publikationen
Tiere fressen den Stuhl auf der Weide oder auch den ihrer Opfer, wohl weil sie spüren, dass es ihnen gut tut. Neue Forschungen zeigen, dass auch die Faekalübertragung gesunder Angehöriger und zwar möglichst direkt verwandter Menschen, einen unerwartet heilenden Effekt hat. Es gibt wissenschaftliche Berichte zu Diabetes mellitus, Autoimmunerkrankungen, Colitis ulcerosa, Übergewicht, Clostridieninfekten, Infekten der oberen Atemwege inklusive des Tubenkatarrhs mit Mittelohrentzündung. Es ist fast ein Tabuthema, aber dennoch kann es nach einer Untersuchung, die krankhafte Keime ausschließt in Eigenregie oder laboraufgearbeitet mit Spezialkeimlinien einfach und preiswert durchgeführt werden.
von Dr. Dirk Wiechert | 10. Januar 2013 | Publikationen
Die Vergesslichkeit, als frühes Zeichen einer eingeschränkten Hirnfunktion, ist ursächlich eine Mitochondriendysfunktion und sollte als Warnzeichen wahrgenommen werden und den Weg zum Arzt ebnen. Die Korrektur der Ursachen für die Fehlfunktion der Mitochondrien kann viele Symptome, nicht nur die Hirnfunktion, verbessern. Leider ist dieses Thema angstbesetzt und und wird oftmals tabuisiert. Trotz guter Bwerbung des Termins sind nur wenige Interssenten zum Vortrag gekommen. Haben sie es vielleicht nur vergessen ?
von Dr. Dirk Wiechert | 30. Dezember 2012 | Publikationen
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit, pAVK, eine Durchblutungsstörung, auch als Schaufensterkrankheit bekannt und dann Claudicatio intermittens genannt, kommt zunächst mit verschiedenen Symptomen daher. Charakteristisch ist der ziehende Muskelschmerz bei Bewegung, der durch Ruhe schnell gelindert werden kann, aber auch der nächtliche Ruheschmerz in Zehen und Füßen, der sich von nächtlichen Wadenkrämpfen unterscheidet und dadurch besser wird, dass man das Bein aus dem Bett heraushängen läßt. diese Symptome entwickeln sich über Monate und Jahre, könne aber in der Vorsorgeuntersuchung mit dem Knöchel-Arm-Druck-Index und der Analyse der Pulswelle auch frühzeitig entdeckt und dann konservativ, also ohne Operation oder Katheter, angegangen werden.
von Dr. Dirk Wiechert | 28. Dezember 2012 | Publikationen
Die Psycho-Neuro-Endokrinologie beschäftigt sich mit dem Einfluss der Psyche auf das Nervensystem und deren Kommunikationsmechanismen, insbesondere den Hormonen. Auch meine Dissertation kommt aus diesem Forschungsbereich. So konnte ich zeigen, dass die Anfänger im Fallschirmsprung sich zwar in den psychometrischen Tests von den erfahrenen Fallschirmspringern unterscheiden, nicht aber in den hormonellen Messparametern und der Herzfrequenz. Da die Erfahrung von mehreren tausend Sprüngen hier also keinen einfluss zeigt, muss die Situationsvariabel des Fallschirmsprungs ein ausreichend großer Stressor sein, um zu so einer Aktivität des neuro (Herzfrequenz)-endokrinen (Hormone) Systems führt. Wenn wir uns negative Einflüsse auf uns vorstellen, sogenannte begrenzende Glaubenssätze, Negativerfahrungen, eingeschränktes Selbstwertgefühl etc., dann wrden wir auch immer wieder solche Botenstoffstürme erleben, die sich auch in Erschöpfungen der Grundbausteine und daraus zu bildenender Botenstoffe, der Leistungsfähigkeit, des Immunsystems etc. führen. Hier sehe ich auch ein besonderes Einsatzgebiet für die Mikroimmuntherapie.
von Dr. Dirk Wiechert | 25. Dezember 2012 | Publikationen
Der Vascassist misst, im Gegensatz zu der schrittweisen Bestimmung des arteriellen Verschlussdruckes bei der Ermittlung des Knöchel-Arm-Indes (ABI) mit der Blutdruckmanschette und dem Gefäßdoppler, diese Drücke und die dabei laufende Pulswellenform und -geschwindigkeit pro Seite zeitgleich.Die Vorteile liegen in der besseren Reproduzierbarkeit, der Aussagekraft dieser Untersuchung für die Gefäßsteifigkeit, für die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) aber auch für die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes und die Verdachtsmomente einer arteriellen Gefäßaussackung (Aneurysma).Der Kurvenverlauf und die Pulswellengeschwindigkeit stehen in Beziehung zu einer Minderdurchblutung von zentralen Organen wie Niere, Herz und Gehirn. Anhand der Veränderung dieser Messergebnisse lassen sich die Erfolge der Therapien ablesen. Dabei geht es nicht nur um die Senkung der Blutdrücke, was bei einer pAVK ja sogar gefährlich sein kann, sondern auch um die Veränderung der Gefäßsteifigkeit bzw. der Gefäßelastizität durch ursachenorientierte Therapien, wie der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger, der Chelattherapie und der Verbesserung des Fettsäurestatus, insbesondere im Bereich der Linolsäure und der Arachidonsäure versus der EPA (Eicosapentaensäure) und der DHA (Docohexaensäure).