Elektrosmog – Versicherer lehnen die gesundheitlichen Risiken des Mobilfunks gegenüber den Mobilfunkanbietern ab.

von | 10. August 2014 | Publikationen

Nachdem nun in immer mehr Studien Zusammenhänge zwischen der Mobilfunkbelastung und gesundheitlichen Schäden bis auf die zelluläre Ebene mit DNA-Schäden belegen, ziehen sich die Versicherer aus dem Versicherungsgeschäft der gesundheitlichen Schäden durch Mobilfunk als unkalkulierbar zurück.Wir sollten das ernst nehmen und unsere unmittelbare Belastung nach Möglichkeit minimieren.
SWR4 Südbaden berichtet auf einem YouTube-Video über die Bedeutung des digitalen TETRA-Funks, der durch alle Wände bis in die tiefste Kellergarage reicht und das Verhalten der Versicherer, allen voran die Allianz AG München, in Bezug des Ausschlusses der gesundheitlichen Versicherungsrisiken, die durch Mobilfunk entstehen. Es werden Vergleiche zur Geschichte des Asbests gezogen. Also: Handy, wann immer es geht, getrennt vom Körper mitführen und aufbewahren – es gilt das Abstandsquadratgesetz, nutzen Sie die Freisprecheinrichtung und das auch beim DECT-Telefon. Schlafen Sie nicht auf metallhaltigen Matratzen, die wirken wie eine Antenne. Genschädigung wurden in vitro festgestellt. Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, Depressionen und Migräne werden in den Zusammenhang mit der Mobilfunkstrahlung gesehen. Dazu gehört auch WLAN! Vielleicht können Sie es nachts ausschalten! Wie den Schlafplatz schützen ? Ein alukaschiertes Dach, das den Empfang der Zimmerantennen beeinträchtigt hat, bekommt jetzt eine ganz neue gesundheitliche Bedeutung. Eine andere Möglichkeit ist ein Baldachin aus Metallfäden über dem Bett, der wie ein Faradayscher Käfig wirken soll. Die Elektrosensibilität der Bevölkerung nimmt zu und das bei Einhaltung der Grenzwerte, die ja stets ein Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit und Gesundheit sind.

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