Gesundheitsnewsletter vom 1.6.2012

  Goßes wirft seine Schatten voraus, Gesundheitsmagazin Visite berichtet am Dienstag,den 05.06.12 um 20:15 auf dem 3. Programm, NDR, über die Zeckenstudie, Teile des Beitrags wurden in meiner Praxis gedreht. Bitte denken sie daran,...

Krebs ist kein Notfall wie ein Herz- oder Hirninfarkt

Was kann ich tun, damit ich im Fall des Falles möglichst eigenverantwortlich über meine Therapieform entscheiden kann?die Diagnose Krebs ist angstbesetzter als Herz- oder Hirninfarkt, ohwoh diese unmittelbar zum Tod führen können und Krebs eher chronisch verläuft. die Angst lähmt aber oft und Patienten berichten rückblickend, dass sie sich in einem Film befunden haben, in dem sie die Kontrolle über die Therapieform verloren haben. Ihre sonstige Gepflogenheit sich eine zweite Meinung zu holen, einen Sachverhalt umfassend zu prüfen, sei Ihnen wegen der Angst und dem blinden Vertrauen zum Therapeutenteam abhanden gekommen.Ab dem vierzigsten Lebensjahr kennt normalerweise jeder Mensch mindestens einen Krebspatienten persönlich. Es ist also sinnvoll sich mit dieser Thematik grundsätzlich zu beschäftigen, bevor man damit konfrontiert wird.

Zusamenfassung des Patientenvortrages zur Nahrungsmittelunverträglichkeit vom IgG-Typ, Unverträglichkeit von Histamin, Laktose, Fruktose, Sorbit, Saccharose

Was haben Nahrungsmittelunverträglich- keit vom IgG-Typ, Unverträglichkeit von Histamin, Laktose, Fruktose, Sorbit, Saccharose mitHautrötung, Nesselsucht, Ekzeme, JuckreizKopfschmerzen, Hitzegefühl, Migräne, Schwindelverengte oder rinnende Nase, Atembeschwerden, Asthma bronchiale, HalsschmerzenBlähungen (Flatulenz), Durchfall, Verstopfung, Übelkeit/Erbrechen, Bauchschmerzen, Magenstechen, Sodbrennen,Bluthochdruck (Hypertonie), Herzrasen (Tachykardie), Herzrhythmusstörungen, niedrigem Blutdruck (Hypotonie),Menstruationsbeschwerden (Dysmenorrhoe), Blasenentzündung, Harnröhrenentzündung und Schleimhautreizungen der weiblichen GeschlechtsteileWassereinlagerungen (Ödeme), GelenkschmerzenErschöpfungszustände, Seekrankheit, Müdigkeit, Schlafstörungen zu tun ?

Diabetes mellitus Typ 1 tritt bei Kaiserschnitt doppelt so häufig auf, wie bei vaginaler Geburt. Dr. Wiechert, Facharzt für Allgemeinmedizin in Bremen und Ritterhude verweist auf die Bedeutung der Darmflora

Wir haben als Erwachsener mehr Darmsymbionten als körpereigene Zellen. Ein Baby kommt mit einem sterilen Darm auf die Welt. Die Erstbesiedlung erfolgt mit Ecoli, die den Dickdarm sauerstofffrei machen und die Ansiedlung anderer wichtiger Keime ermöglichen, die wir für die Immunität, die Mikronährstoffaufschlüssung und Reaktivierung von Vitaminen aber auch als Kolonisationsresistenz gegenüber krankmachenden Keimen benötigen. Ganz neue Daten vermuten hinter Diabetes Typ 1 eine Infektionserkrankung, die sich nur ausbreiten kann, weil diese Resistenzkeime nicht in Schach gehalten werden können. Dr. Wiechert, Arzt für Allgemeinmedizin in Bremen und Ritterhude listet im Folgenden entsprechende Informationsquellen auf.

Facharzt für Allgemeinmedizin in Bremen berichtet im Rahmen einer Vortragsreihe der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr über das Thema Ausleitung und Entgiftung,Teil 1

Teil 1 beschäftigt sich orientierend mit den Quellen einer Giftaufnahme über die Lebenszeit und den Möglichkeiten, diese Aufnahme mit eigenen Mitteln zu verhindern. Teil 2 wird sich mit den laborchemischen Messparametern und therapeutischen Entgiftungsmöglichkeiten beschäftigen. In Teil 1 werden folgende Bereiche abgedeckt: – Bedeutung der Metalle Magnesium, Kalium, Natrium, Kupfer, Selen, Chrom, Molybdän, Zink, Mangan, Calcium, Quecksilber, Arsen, Zinn, Blei, Aluminium…- Bedeutung natürlicher und medikamentöser Chelatbildner wie z. B. Phytinsäuren oder Tetrazykline- Konservierungsmittel und deren Auswirkung auf die Darmflora und die Gefahr des Leaky gut syndroms mit nachfolgenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten- High carb-Ernährungsweisen- Erhitzte Öle, Transfettsäuren- Pflanzenschutzmittel – Salvestrole- Weichmacher oder Xenobiotika aus PET-Flaschen, aus Konservendosen- Epigenetische Phänomene- Gliadin, Gluten- histaminreiche Ernährung- Elektrosmog- Wohnraumgifte- Zuckerersatzstoffe wie Aspartam- Nanotechnologie- elektromagnetische, akustische, radioaktive Wellen- Maillardmoleküle- Chronische Infektionen und Entzündungen durch Keime oder GenussgifteDr. Wiechert, Arzt für Allgemeinmedizin, zeigt Ihnen auf, was in seinen allgemeinmedizinischen Praxis in Bremen und in Ritterhude möglich ist.