von Dr. Dirk Wiechert | 6. Dezember 2012 | Publikationen
Bei diesen Erkrankungen liegt neben den klassischen degenerativen Befunden, die wir in der Bildgebung und im Zuckerumsatz der Bildgebung sehen, oftmals auch eine Mitochondriendysfunktion zugrunde. Neben den Laboruntersuchungen, die Defizite als Ursache für die Dysfunktion aufzeigen, kann ich jetzt mit Hilfe eines Sprays, das unter die Zunge gegeben wird, prüfen, ob eine Therapie dieser Teilursache Erfolg verspricht. Dieser tritt binnen Minuten ein oder auch nicht. Wenn ja, dann sollte man diesen diagnostischen Weg weitergehen. Ich freue mich über Ihr Interesse und vereinbare gerne einen Termin.
von Dr. Dirk Wiechert | 11. November 2012 | Publikationen
Zu den bekanntesten Autoimmunerkrankungen gehören Psoriasis, Rheuma, Neurodermitis, Hashimoto, Vitiligo, Lupus erythematodes, Sjögren-Syndrom, Sklerodermie, Vaskulitis, M. Crohn, Colitis ulcerosa, Diabetes Typ 1, Allergie, M. Basedow, rheumatisches Fieber, Rheuma, etc.. Die Schulmedizin arbeitet erfolgreich mit Immunsuppression (Unterdrückung des Immunsystems) oder gezielten Antikörpern, allerdings auch nicht ganz frei von Nebenwirkungen. Ein zentraler Angriffspunkt dieser Therapien sind das Interleukin 17 und die TH17-Zellen. Der Vortrag beschreibt die Erkrankungen und dazu bekannte Trigger. Der naturheilkundliche Ansatz bezieht sich auf die Einflussnahme auf diese Reize.
von Dr. Dirk Wiechert | 1. November 2012 | Newsletter
Der Vortrag in diesem Monat beschäftigt sich mit dem Thema derAutoimmunerkrankungen. Er findet am 07.11.12 von 18:30 bis maximal 20:15 im Seminarraum der Praxis am Biopunkt statt. Um telefonische Anmeldung unter 0421-395015 wird gebeten. Der Eintritt ist...
von Dr. Dirk Wiechert | 15. September 2012 | Newsletter
Was alles schützt vor Diabetes? Von der D-Galaktose, die über den Glucose-3Transporter insulinunabhängig in die Zelle kommt und dann hier zu Glucose umgewandelt wird und somit die Energieversorgung der Zelle und Regeneration des...
von Dr. Dirk Wiechert | 9. September 2012 | Publikationen
In dem Vortrag wird erläutert, welchen pH-Wert das Blut hat, welche Puffersysteme der Körper nutzt, was zu einer Übersäuerung führt, welche Zusammenhänge es zwischen den Aufgaben und Überlastungen der Ausscheidungsorgane und dazu passenden Symptomen gibt. Es werden Verlinkungen zu Tabellen mit dem renalen Säure-Basen-Quotienten und zu einem Online-Rechner für die Säure-Basen-Belastung durch die Ernährung gesetzt und Möglichkeiten aufgezeigt, die augenblickliche Situation der Säurebelastung des Körpers laborchemisch zu erfassen, aber auch Maßnahmen dargestellt, diesen Missstand wieder zu korrigieren.