von Dr. Dirk Wiechert | 9. November 2016 | Publikationen
Das Thema Cholesterin unterliegt in den Leitlinien über die Jahre einem kräftigen Wandel. Füher waren die Eier verboten, jetzt werden sie schon fast empfohlen, schauen Sie den Film an und berücksichtigen Sie bei Ihrer Meinungsbidung auch meine Verlinkungen!
von Dr. Dirk Wiechert | 16. Oktober 2016 | Newsletter
Gesundheitsnewsletter vom 16.10.2016 Die Colitis-ulcerosa-Studie ist beendet. Eine individuelle ursachenorientierte personalisierte Therapie einer Colitis ulcerosa biete ich selbstverständlich auch weiterhin an. Als besonders interessant erachte ich die...
von Dr. Dirk Wiechert | 9. Oktober 2016 | Newsletter
Gesundheitsnewsletter vom 09.10.2016 Diese Woche habe ich unheimlich viele neue Informationen gefunden, so dass dieser Newsletter leider auch besonders lang geworden ist. Ich möchte Sie aber dennoch bitten, die Themen hinsichtlich des Interesses zu lesen und die...
von Dr. Dirk Wiechert | 9. Oktober 2016 | Publikationen
Klassischerweise kommt man mit einem Symptom zum Arzt und möchte, dass das verschwindet und zwar schnell und unkompliziert. Dann bekommt man bei Schmerzen eine Schmerztablette, bei Bluthochdruck eine Blutdrucktablette, bei erhöhten Choleterinwertenen einen Cholesterinsenker, bei Sodbrennen einen Magensäurehemmer, bei erhöhtem Blutzucker Diabetesmedikamente, bei psychischen Problemen ein Psychopharmakon, bei Autoimmunerkrankungen ein Medikament, das das Immunsystem unterdrückt usw. Wenn etwas nicht wirkt, wird ein anderes Medikament aus der Gruppe ausprobiert. Damit der Arzt so etwas verordnen darf, hat er 12 Semester, also 6 Jahre, studiert, viele Prüfungen abgelegt und dann noch eine Facharztausbildung angehängt, denn das ist bei dem Ausmaß der Einträge im Beipackzettel nötig, um verantwortungsvoll zu handeln. Um die Tabletten wie oben beschrieben zu verordnen, würde ja wahrscheinlich auch ein Wochenendkurs ausreichen. In diesem Artikel geht es nun um das Wissen, das in den ersten sechs Semestern vermittelt wird, nämlich die Physiologie und Pathophysiologie des Stoffwechsels. Um den Körper in die Lage zu versetzen, in die Selbstheilung zu kommen, lohnt es sich zu schauen, wo er denn in der Physiologie seine Therapieerfolgshindernisse hat. Gäbe es die nicht, wäre das Symptom nicht chronisch. Zusätzlich erfahren Sie etwas über intelligente Therapiekonzepte, die auf diesen Erkenntnissen beruhen, aber nicht zu der Leitlinienmedizin gehören.
von Dr. Dirk Wiechert | 3. Oktober 2016 | Newsletter
Gesundheitsnewsletter vom Tag der Deutschen Einheit. Die Colitis ulcerosa-Studie läuft weiter. Anwendungsbeobachtung für Frauen mit männlichem Haarausfall Die Frauen mit männlichem Haarausfall, die an der Sanakinanwendungsbeobachtung teilnehmen...