Gesundheitsnewsletter vom 14.6.2014

Gesundheitsnewsletter vom 14.06.2014 Die Themen der Woche: Spurenstoffe im Wasser als Folge der Arzneimittelentsorgung Feinstaub wird als ein Killer-Partikel bezeichnet, der die Grenzwerte regelmäßig übersteigt und gefährlicher als Malaria sein...

Gifte in unserer Umwelt- -Metalle – Feinstaub – PAK – Pflanzenschutzmittel – können uns diese kleinen Giftmengen etwas anhaben ?

Die Dosis macht das Gift, Kleinvieh macht auch Mist, da kommt eins zum anderen !Quatsch – es gibt so viele Raucher und wieviele davon sind nicht krank ? Blödsinn, 1/4 aller Lungenkrebserkrankter hat nie geraucht. Amalgam – dann müsste in den 60 er bis 80er Jahren ja fast jeder, der zum Zahnarzt ging, vergiftet worden sein. Jeder Zahnarzt müsste früher versterben. PAK, Insektizide, Fungizide, Metalle im Essen – wenn das so schlimm wäre, wäre es längst verboten, dafür haben wir doch unsere Behörden! Wenn das von Bedeutung wäre, dann hätte mein Doktor bei der Vorsorgeuntersuchung längst danach gesucht. Ich kenne keinen Krebspatienten, wo man in dem Tumor nach solchen Ursachen gesucht hätte. Ich will das alles auch gar nicht wissen, das belastet mich nur und sterben müssen wir sowieso alle.

Studie zeigt im Vergleich von gesunden mit krebserkrankten Menschen aus dem gleichen Haushalt eine höhere Schwer- und Übergangsmetall – Belastung in der Krebskrankengruppe

Die Studie wurde in Malwa, einer Region in Punjab in Indien durchgeführt. Die erkrankten Probanden wohnten in dem gleichen Haushalt, wie die gesunden Studienteilnehmer. Es nahmen 50 gesunde und 49 erkrankte Probanden an der Studie teil. Untersucht wurde das Haar, als ein Langzeit-Messparameter für eine Belastung über die Zeit, quasi wie eine Sedimentschichtenanalyse oder wie bei den meterlangen Bohrungen aus dem ewigen Eis. Beide Gruppen wurden auf Alúminium, Blei, Barium Mangan, Strontium und Uran untersucht. Die höchsten Konzentrationen wurden für Blei und Barium gefunden, bei den Brustkrebspatientinnen fanden sich im Haar die höchsten Konzentrationen für Ba, Mn, Pb und U. In der Interpretation wird das radioaktive Uran als der Hauptverursacher benannt. Dieser Wert war nur doppelt so hoch wie in der gesunden Kontrollgruppe und 6-fach über dem dafür vereinbarten Referenzwert.

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