Gifte in unserer Umwelt- -Metalle – Feinstaub – PAK – Pflanzenschutzmittel – können uns diese kleinen Giftmengen etwas anhaben ?

von | 8. Februar 2014 | Publikationen

Die Dosis macht das Gift, Kleinvieh macht auch Mist, da kommt eins zum anderen !Quatsch - es gibt so viele Raucher und wieviele davon sind nicht krank ? Blödsinn, 1/4 aller Lungenkrebserkrankter hat nie geraucht. Amalgam - dann müsste in den 60 er bis 80er Jahren ja fast jeder, der zum Zahnarzt ging, vergiftet worden sein. Jeder Zahnarzt müsste früher versterben. PAK, Insektizide, Fungizide, Metalle im Essen - wenn das so schlimm wäre, wäre es längst verboten, dafür haben wir doch unsere Behörden! Wenn das von Bedeutung wäre, dann hätte mein Doktor bei der Vorsorgeuntersuchung längst danach gesucht. Ich kenne keinen Krebspatienten, wo man in dem Tumor nach solchen Ursachen gesucht hätte. Ich will das alles auch gar nicht wissen, das belastet mich nur und sterben müssen wir sowieso alle.
Die Grenzwerte, die wir haben sind politisch animiert. Als Hersteller von Waren suche ich zunächst nach der Lücke im Gesetz – okay, das einzelne Gift hat einen Höchstwert – darf ich mehrere Gifte verwenden, wenn ich die jeweils unter ihrem Höchstwert dosiere? Ja! Das diese Gifte einen synergistisch giftigere Wirkung haben, wird billigend in Kauf genommen.
Ach ja, die Behörden kontrollieren das, damit der Verbraucher geschützt ist. Schließlich hat der Staat die Aufgabe, sich schützend vor seine Bürger zu stellen.
Ja so ist das – aber macht er das auch so, dass wir geschützt sind ?
Cadmium in fast doppelter Grenzwerthöhe im Spinat – von Nitrat mal ganz zu schweigen und wer hat es entdeckt ? Der Staat ? Nein – Ökotest.
Es gibt ganz viele verschiedenen Giftstoffe – es wird aber nur nach wenigen geschaut. Wenn also ein Mitbewerber auffällt, wird dieses Gift nicht mehr verwendet.
Was ist denn im Moment so aktuell?
In 8,8 Prozent der Paprika-Proben – Kind -iß mal etwas Gesundes – wurden Rückstände über den gesetzlichen Höchstmengen gefunden.
In spanischen Früchten fanden die Prüfer außerdem ein verbotenes Insektizid.
8,5 Prozent der türkischen Tafeltrauben waren mit Rückständen über den zulässigen Höchstmengen belastet.
Bei Blattsalaten kam das Bundesamt zu teils alarmierenden Ergebnissen: Lediglich vier Prozent der Eichblattsalat-Proben und nur 15 Prozent der Lollo-rosso- und Lollo-bianco-Proben waren rückstandsfrei. In Rucola aus Italien fanden die Prüfer in mehr als zehn Prozent der Proben Rückstände über den zulässigen Höchstmengen. Bei Rucola, Eichblattsalat, Lollo rosso und Feldsalat monierten die Prüfer zudem hohe Nitratgehalte.
Bedenklich ist aus Sicht der Behörde auch die hohe Schwermetallbelastung von Schwert- und Haifisch und sicherlich auch Thunfisch.
 In Dorschleber-Konserven wurden außerdem Cadmium, Dioxine und PCB gefunden. In Räucheraal wiesen die Prüfer in nahezu jeder Probe schwer abbaubare Organochlorverbindungen nach.
Häufig wurde der Weichmacher Di-n-butylphthalat festgestellt in  Wurden diese Artikel aus dem Handel genommen, bevor wir sie gegessen haben ??????
Der ganze Artikel…
Getreide, was ist mit den Glyphosaten ?
Hier veröffentlichen die Bundesländer ihre Lebensmittelwarnungen!
Krebserregende Stoffe in Technikartikel, die für einen längeren Hautkontakt konzepiert sind.
Hormonell aktive Giftstoffe in Kosmetikprodukten – auf dieser Seite wird erklärt, wie Sie sich schützen können! ToxFox, der Kosmetik-Check.
Aluminium, gefährlicher als bisher gedacht ? Der Hessiche Rundfunk berichtet.
Schwermetalle sind besonders in Abgasen zu fingen. Aber über die Luft und übers Wasser gelangen sie schließlich in unsere Nahrung. Quecksilber zum Beispiel lagert sich besonders gerne in Wildpilzen und Fischen an. Diese Substanz kann Kopfschmerzen, Nervosität und Sehstörungen auslösen. Aber auch Blei ist nicht ohne.
Blei kann die Nerven, Muskeln und Nieren schädigen. Es gelangt über Abgase in den Boden und dadurch auch in Pflanzen, die wir schließlich als Obst und Gemüse verzehren. Solchen Schwermetallen kann man wohl kaum entgehen. Und doch gibt es Möglichkeiten, sich zu schützen.
Wer auf fetten Fisch und Waldpilze verzichtet, die äußeren Blätter von Salat und Kohl entfernt, kein Gemüse von Straßenständen kauft und Karotten und Kohlrabi schält, minimiert den Gehalt von Schwermetallen im Essen. Sollten Bleirohre in Ihrem Haus verlegt sein, macht es darüber hinaus Sinn, diese auszutauschen.
Seit wir von der Glutenbelastung mit Darmbeschwerden wissen, wird immer häufiger zu Reiswaffeln gegriffen. Schon beim ersten ÖKO-TEST Reiswaffeln vor knapp drei Jahren hatten wir festgestellt, dass in einigen Produkten zu viel Arsen und Acrylamid steckte. Inzwischen ist es uns möglich, in einem Speziallabor getrennt nach organischem und anorganischem Arsen, der eigentlich giftigen Form, zu suchen. Das Testergebnis

Wir müssen leider die "Reisleine" ziehen: In allen Waffeln steckt krebserregendes Acrylamid und Arsen – meist in "erhöhten" oder "stark erhöhten" Mengen. Mehr als die Hälfte fällt mit "mangelhaft" oder "ungenügend" durch. "Schuld" an dem miesen Abschneiden ist das Produkt als solches und Schlamperei seitens der Hersteller. Denn im Vergleich zum letzten ÖKO-TEST Reiswaffeln hat die Schadstoffbelastung zugenommen. Nur die "guten" Waffeln von Hipp können wir noch empfehlen – allerdings auch nur zum gelegentlichen Verzehr. Der ganze Text….
Zum Teil waren sie auch mit Cadmium belastet. Und das geben wir zum Teil unseren 6 Monate alten Kindern zum Knabbern! Die einzigen Waffeln, die mit „sehr gut“ bewertet wurden, sind „Reiswaffeln mit Sesam“ von Hig Hagemann und „Dünne Reis-Waffeln mit Meersalz“ von Knusperone. Der ganze Text… 
RTL titelt sogar mit Reiswaffeln gehören in den (Sonder-) Müll
 Und das ist nicht alles.
Wer die Summation der Gifte hin und wieder durch eine Metallausleitung, auch Chelattherapie genannt, reduziert, schützt seinen Körper vor der Dekompensation !
PAK
Die Belastung mit PAK lässt sich übrigens ganz gut aus dem Urin bestimmen. Derzeit ist die Bestimmung von 1-Hydroxypyren im Urin die Methode der Wahl zur Beurteilung der Belastung mit polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen.
Zahlreiche PAK sind nachweislich karzinogen (krebserregend), da sie bei der Metabolisierung im Körper epoxidiert (zu Epoxiden oxidiert) werden und diese Epoxide in einer nucleophilen Ringöffnungsreaktion mit der DNA reagieren können. Das ist nicht zu verwechseln mit der Einschiebung planarer hydrophober Moleküle zwischen wasserstoffverbrückten Basenpaaren der DNA (Interkalation).
PAK gelangen überwiegend bei der Verbrennung fossiler Energieträger mit den Abgasen in die Luft. Mit der Deposition werden sie auf und in den Boden eingetragen, wo PAK flächendeckend nachweisbar sind. Lokal von Bedeutung als PAK-Emittenten sind Altlasten, z. B. ehemalige Gaswerke und Kokereien, oder Altablagerungen mit PAK-haltigen Abfällen (z. B. Aschen, Altöl).
Höhermolekulare PAK mit vier und mehr Ringen liegen in der Luft und im Boden überwiegend partikelgebunden vor.  (Feinstaub) Niedermolekulare PAK mit zwei und drei Ringen liegen in der Luft hauptsächlich gasförmig vor, im Untergrund gelöst im Sicker- oder Grundwasser.
Die Aufnahme der Schadstoffe erfolgt beim Menschen durch die Nahrung und Trinkwasser, durch die Atmung der belasteten Luft über die Lunge (wobei Autoabgase und Tabakrauch für die allgemeine Bevölkerung am bedeutendsten sind) sowie durch die Haut. Bei Kindern ist die Schadstoff-Aufnahme besonders hoch.
PAK entfetten die Haut, führen zu Hautentzündungen und können Hornhautschädigungen hervorrufen sowie die Atemwege, Augen und den Verdauungstrakt reizen.
Einige PAK sind beim Menschen eindeutig krebserzeugend (z. B. Lungen-, Kehlkopf-, Hautkrebs sowie Magen- und Darmkrebs bzw. Blasenkrebs). Die Möglichkeit der Fruchtschädigung oder Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit besteht.
Zum Beispiel wird das Benzo[a]pyren bei Schornsteinfegern für den Hautkrebs verantwortlich gemacht.
   

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