Gesundheitsnewsletter vom 15.12.2013

von | 15. Dezember 2013

Gesundheitsnewsletter 15.12.2013

Die dritte Kerze brennt und noch immer keine Weihnachtsgeschenke….

Schenken Sie doch eine medizinische Inspektion mit einem gewissen Finanzrahmen für regenerierende Therapien,

denn für andere oder das Auto oder den Urlaub oder das Essengehen investiert man so etwas viel leichter, als für sich selbst!

Der gesunde Mensch hat viele Wünsche, der kranke nur einen.

Aber für welche Krankheiten gibt es denn so eine sinnvolle, vielleicht sogar primärpräventive, Regeneration ?

Lesen Sie doch einmal die Artikel zur Metallausleitung, also Chelattherapie oder zur Oxyvenierung für die Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems, für die Vitalisierung, z. B. durch die Verbesserung der Hirndurchblutung, für den Gesunden Schlaf: für die Verbesserung der Schlaflänge und -tiefe, für die  Stimmungsaufhellung (antidepressive Wirkung), für das Nachlassen von Ruhe- und Bewegungsschmerz, für messbare Verlängerung der Gehstrecke, für die Steigerung der Seh- und Hörleistung, für die Verbesserung der Atemfunktion, für die Steigerung d
er körpereigenen Abwehrkräfte oder lesen sie über die Sanakintherapie bei Gelenkbeschwerden, Sehnenbeschwerden, Schuppenflechte etc..

Die Themen der Woche:

Wann profitiere ich von einer Mammographie?

Der Arzt ist verpflichtet, Ihnen diese Diagnostik zu empfehlen. Es gibt aber auch kritische Stimmen.


80-prozentiges Johanniskrautextrakt konnte Alzheimerplaques auflösen

Die Beta-Amyolidablagerungen bei der Alzheimer-Erkrankung reduzierten sich um 50 % und entsprechend stieg die Denk- und Gedächtnisleistung wieder an. Die Wirkung erklärt sich zum einem über die Aktivierung der "Müllabfuhr" mittels des Transportproteins ABCC1, zum anderen über eine Aktivierung der Makrophagen des Gehirnes. So wurde nicht nur die Anzahl der Plaques verringert, sondern auch deren toxische Abbauprodukte wurden beseitigt. Der 80-prozentiges Extrakt enthält weniger Hyperforin und Hypericin und dadurch treten auch weniger Nebenwirkungen auf. Forscher der Universität Magdeburg und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) berichten in einem Artikel im "Current Alzheimer Research".


Warum sind Kapseln, die im Dünndarm aufgehen besser, als Brausetabletten ?

Wasserlösliche Medikamente in Form von Brausetabletten können das Schlaganfallrisiko erhöhen; davor haben britische Forscher gewarnt. Schuld sind offenbar die hohen Natriumkonzentrationen, die den Blutdruck in die Höhe treiben. Brausetabletten enthalten oft relativ hohe Natrium-Konzentrationen in Form von Natriumhydrogencarbonat. Dieses löst sich im wässrig-sauren Medium relativ rasch unter Abspaltung von CO2; das Gas bringt das Wasser zum Sprudeln. So eine Brausetablette kann leicht einmal 428 mg Natrium enthalten. Bei mehreren Tabletten/Tag, neben anderer salzhaltiger Nahrung, kann da durchaus eine blutdruckerhöhende Dosis zusammen kommen, die dann auch das Risiko für Herz- und Hirninfarkte erhöht.Quelle

Nun sollten Sie aber auch bei einer Salzeinsparung immer kontrollieren lassen, wo Sie mit ihren Elektrolytspiegeln stehen, denn ein zu wenig an Salz ist auch gefährlich.


Die allergische Rhinitis nimmt mit dem Alter zu – das sei eine Beeinträchtigung wie eine Alkoholisierung mit 0,8 Promille

Als Ursache wird ein alterndes Immunsystem benannt. So weiss man, dass das Immunsystem im Alter über weniger CD4- und CD 8-positive T-Zellen verfügt. Außerdem ist die B-Zellen-Antwort reduziert. Dafür treten vermehrt Th2-Zellen auf. Ein typisches Muster, das dem von Allergikern entspricht. (Ein sogenannter TH-2-shift, wie man ihn auch bei Tumorerkrankungen oft findet*).  Der Vergleich mit der Alkoholisierung beruht auf der eingeschränkten Schlafqualität mit mehr Müdigkeit sowie den histamininduzierten Symptomen. Was aber ist die Ursache dafür?

Diese Frage beantwortet

Ich sehe hier die Ursache in der Summation von Umweltgiften wie Weichmachern, Metallen, Pflanzenschutzmitteln und Hybridzüchtungen mit höherer Schädlingsresistenz. Das führt zu Veränderungen der Darmflora und der Zellfunktion bis hin zur Krebsentstehung. Daher sollte man die Gifte meiden wo es geht und gelegentliche primärpräventive Giftreduzierungen vornehmen. Hilfreich ist da ein sogenanntes Biomonitoring. Hier in Bremen gibt es dafür ein renommiertes Labor. Ein Schaubild erläutert die Zusammenhänge. Dort finden Sie eine Liste über das, was so untersucht werden kann. Sie sehen auch welche Wirkungen diese Gifte auslösen können.

Ich bin Ihnen bei diesem Thema gerne beratend, diagnostisch und therapeutisch behilflich.

* von mir eingefügt.


Der plötzliche Herzstillstand ist oftmals gar nicht so plötzlich

Nach den Ergebnissen einer beim US-Herzkongress vorgestellten Studie weisen gut 50 Prozent aller Patienten vorher kardiale Warnsymptome auf, v.a. Patienten mit bekannter KHK.

Nach gründlicher Befragung von Augenzeugen, Nothelfern, Angehörigen und Krankenakten stellte sich heraus: 53 Prozent der Patienten (n=300) hatten zuvor Symptome über geklagt, v.a. Brustschmerzen (167), Atemnot (38), Palpitationen (das Herz schlagen spüren), Schummrigkeit oder Synkopen ( Ohnmachtsanfälle) (11). 29 Patienten berichteten über Erkältungssymptome.

Die Mehrzahl der Patienten mit Brustschmerzen hatte sogar typische Stenokardien (Herz-Engegefühle). Bei 79 Prozent der Patienten mit Krankheitssymptomen vor dem plötzlichen Herzstillstand waren diese in der Zeit eine Stunde bis vier Monate vor dem kardialen (Herz-) Ereignis aufgetreten. Nur 21 Prozent der Patienten hatten in der Stunde direkt vor dem Herzstillstand Beschwerden.

Entnommen: Springermedizin online, basierend auf: Jahrestagung der American Heart Association (AHA) vom 16.-20.11.2013 in Dallas

Wenn Sie gut gegessen und den einen oder anderen Digestif genossen haben und sich dann an die kalte Luft begeben, z. B. in der Silvesternacht, dann steigt das Risiko eines Herzereignisses, wenn Sie schon solche Vorboten hatten. Nehmen Sie die Symptome ernst und informieren Sie sich zu regenerierenden Maßnahmen.

Wenn es beim Hinaustreten an die kalte Luft auftritt, liegt es an der Gefäßverengung durch die Kälte. Also sofort zurück ins Warme und dann 112 anrufen!


Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesem Newsletter wieder interessante Informationen zusammengestellt. Bei Fragen, Unklarheiten, Anregungen oder Themenwünschen nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dirk Wiechert
Facharzt für Allgemeinmedizin


Email:
Internet: www.dr-wiechert.com


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