Quecksilber nicht nur aus Amalgam, sondern besonders aus der Luft und der Nahrung

Das Wissen um die Kohleverbrennung als Quecksiberquelle ist nicht neu, aber sie wird von der Bevölkerung wohl nicht wahrgenommen oder mangels des Wissens um eine mögliche Lösung des Problems fatalistisch verdrängt. Dabei gibt es sehr wohl Lösungen, wie uns die US-Amerikaner täglich zeigen. Der Erfinder dieser Lösung war ein Deutscher. Anlässlich der Mitteilung in den allgemeinen Nachrichten greife ich das Thema heute auf und verlinke auf Filme der Fernsehanstalten und Messergebnisse der Behörden. Die Chelattherapie, der Osmosefilter, die kontrollierte Versorgung mit Selen, Zink, Aminosäuren, a-Liponsäure etc. sind weitere Aspekte dieses Artikels

Gesundheitsnewsletter vom 17.12.2015

Gesundheitsnewsletter vom Weihnachtswunsch des Autors und 1. Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierung e. V.. Sie könnten etwas für die Deutsche Gesellschaft für Oxyvenierung e.V. tun, wenn Sie über diesen Link Ihre...

Gesundheitsnewsletter vom 13.12.2015

Gesundheitsnewsletter vom 13.12.2015 Mit Riesenschritten geht es auf den vierten Advent zu, meine Kekse sind schon wieder leer, aber ich habe keine Zeit mehr, um noch einmal glutenfreie Kekse zu backen. Für die Patienten, die die Kekse in zunehmender...

Neuer Film zur Sanakin-Therapie

Bei der Sanakin-Therapie wird das Blut des Patienten in einem Spezialröhrchen so behandelt, dass die Immunzellen stimuliert werden. Eine anschließende Bebrütungszeit von maximal 3 Stunden vermehrt zunächst nur die Gegenspieler der Entzündung und reparative Wuchsstoffe. Anschließend wird das Blut zentrifugiert und der Überstand wird abpipettiert. Durch einen Bakterienfilter wird die Substanz an die zu behandelnde Stelle gespritzt. Das kann in und an Gelenken, Sehnenansätzen, Zahnfleischtaschen oder auch Hautherden wie Schuppenflechte oder Neurodermitis sein. Bei ausreichend großer Menge zeigen sich auch systemische Effekte, wie z.B. die Verbesserung des Titanstimulationsindexes.

EPA und das Vitamin B12 haben einen synergistischen Effekt auf die Homcysteinsenkung!

Homocystein ist ein eigenständiger Parameter für das Risiko eines Hirn- oder Herzinfarktes. Nun konnte gezeigt werden, dass nicht nur Vitamin B12 eine Senkung des Homocysteinspielels bewirkt, sondern auch die Optimierung des Blutspiegels der EPA, der Eicosapentaensäure. Besonders beachtenswert ist, dass beide Therapieansätze für sich wirken, sich in der Kombination dann aber auch synergistisch verhalten. So senken 1000 µg B12 den Homcysteingehalt um 22% und 2 g EPA um 19%, zusammen schaffen sie aber 39%, wie eine doppelblinde, randomisierte Studie über einen Zeitraum von 8 Wochen zeigen konnte.Interessant ist, dass auch der HDL-Cholesterinspiegel in den Fischölgruppen anstieg, während die Triglyceride, das CRP, die Glukose und das Ferritin als Entzündungsmarker, abfielen.