Gesundheitsnewsletter vom 17.10.2020

Covid19, Grippe und Vitamin D, Eisen, IOTA-Carragen, Cistus incanus, Senföle etc.- Metallausleitung – Amalgam – Hashimoto – Zoeliakie – Autoimmunerkrankung – Stuhltransfer mit der Muttermilch bei Kaiserschnitt –...

Gesundheitsnewsletter vom 29.5.2019

Gesundheitsnewsletter vor dem verlängerten Wochenende. Heute informiere ich Sie im fünften Teil der Videoreihe Burnout "saft- und kraftlos und keiner weiß warum" über das mitochondriale Brennstoffprofil. Es handelt sich um die...

Gesundheitsnewsletter vom 29.7.2017

Gesundheitsnewsletter vom 29.07.2017 Diese Woche geht es um den Darm, ein wenig um Schwangerschaft, Stillzeit und Kleinkindalter, um das Immunsystem und Erschöpfung und um Kaffee. Viel Spaß bei der Lektüre. Die Themen: Zoeliakiediagnostik ist ohne...

Warum ist Burnout ein mitochondriales biochemisches Problem?

Das Erschöpfungssyndrom, auch gerne als Burnout-Syndrom beschrieben, wird schwerpunktmäßig in die psychosomatische Ecke gestellt. Man kämpft um Anerkennung in einer Sache, für die man brennt. Dabei vernachlässigt man sich selbst und erschöpft letztendlich die Kompensationsmöglichkeiten, der Akku ist leer. Diese Komponente wird bei der Diagnostik und Therapie meistens ausgespart. Aber was ist der Akku? Hier geht es um die mitochondriale Funktion und darauf gehe ich in dem folgenden Artikel ein. Das mitochondriale Dysfunktionen auch an der Ursache anderer Erkrankungen wie Insulinresistenz, Bluthochdruck, der Ausprägung der Autoimmunerkrankungen, Krebs etc. beteiligt sind, wird hier nicht bearbeitet, sollte aber für das Verständnis der Bedeutung dieser Zusammenhänge im Hinterkopf präsent sein.

Optikusatrophie, Schrumpfung des Sehnerven, LHON-Syndrom bzw. Lebersche hereditäre Optikusneuropathie

Therapierbarkeit einer mütterlich vererbten Erkrankung im Sinne einer Punktmutation der mitochondrialen DNA, die mit der Verkümmerung des Sehnerven im Alter von 15-35 Jahren einhergeht. 15 % der Frauen und 50 % der Männer mit dieser Erberkrankung entwickeln die Symptome. Warum tun es die anderen nicht? Dazu habe ich kritische Fragen gestellt und ich kann für meinen ersten und bisher einzigen Fall auch Antworten liefern.