von Dr. Dirk Wiechert | 25. Juli 2013 | Publikationen
Wir sind einer Vielzahl von Umweltgiften und auch Metallen ausgesetzt, die nicht unbedingt gut für uns sind. Kleine Mengen bringen uns nicht um, führen aber zu vorübergehenden Funktionsstörungen, da die funktionellen Gruppen von Enzymem von diesen stärker bindenden Metallen besetzt werden. Durch Neubildung dieser Enzyme und Stoppen der erneuten Giftzufuhr tritt eine Symptomlinderung und nachfolgendes Wohlbefinden ein. Die Symptome sind bei eher niedrigen Giftdosen so unspezifisch, dass eine sofortige Diagnose schwierig ist und wegen der scheinbaren Selbstheilung, wie der Kater nach einer durchzechten Nacht, auch nicht die Notwendigkeit einer weiteren Diagnostik gesehen wird.Auch vermehrte Porphyrine im Urin und dazu gehört auch das Krankheitsbild der KPU, HPU oder auch Malvenkrankheit genannt sind ein Hinweis auf eine Mehrbelastung mit Blei, Arsen und Aluminium, so dass hier eine Chelatprovokation zur Überprüfung dieses einflusses nicht versäumt werden sollte.
von Dr. Dirk Wiechert | 2. Juli 2013 | Publikationen
Es gibt genetische Erkrankungen, die eine Mitochondriopathie zur Ursache haben. Diese sind unterschiedlich stark ausgeprägt, viele verlaufen unerkannt subklinisch oder mit eher unspezifischen Symptomen. Eine andere Art der Mitochondriopathie ist die erworbene Mitochondriendysfunktion, die hier auch sprachlich besser so definiert werden sollte, weil der Begriff der Mitochondriopathie für die genetischen Erkrankungen bereits reserviert ist. Nun habe ich am 17.06.13 zum Thema „Mitochondrien reden miteinander“ auf eine Studie verwiesen, die zeigt, dass auch Tumorzellen sich durch gesunde Mitochondrien beeinflussen lassen. Selbst Diabetes mellitus gilt als Folge einer Mitochondriendysfunktion, Tierversuche an Mäusen zeigen eine Heilung von Diabetes Typ 1; bisher unvorstellbar. Wenn man der unten zitierten Veröffentlichung zur Folge diese Mitochondrien gewinnen und transplantieren kann, dann sollte es doch Staatsauftrag werden die Forschung voran zu treiben, dass bei chronisch Kranken aus deren gesunden Gewebeanteilen diese Mitochondrien gewonnen und in die kranken Gewebeareale verpflanzt werden sollten. Bis dahin können wir nur nach den negativen Einflüssen der Mitochondrienfunktion suchen und versuchen diese zu beheben. Somit ist der Patient mit dem Arzt in der Eigenverantwortung, die aber durch die Kostenerstattung durch die Krankenversicherung unterstützt werden sollte. Es ist offensichtlich nicht unwissenschaftlich.
von Dr. Dirk Wiechert | 1. Juli 2013 | Publikationen
Bei der chronischen Borreliose geht man eigentlich von noch vorhandenen Borrelien aus. Bei einem Großteil der Patienten ist allerdings schon eine ausreichende Antibiose gealufen und die geschilderten Symptome werden nicht an dem Westernblot und den demnach zu identifizierenden Unterarten der Borrelien, wie affzelli, garini, spielmannii, burgdorferi etc. festgemacht, sondern an Lymphozytentransformationstest oder am Ergebnis des Borrelien-Elispot. Diese Tests messen aber nur die mögliche Immunantwort auf Borrelien und haben unter Umständen Kreuzreaktionen zu flagellentragende Bakterien, derer es über 4000 gibt.
von Dr. Dirk Wiechert | 1. Juli 2013 | Publikationen
Schon bei gestörter Glukosetoleranz ist auf auf vermehrtes Krebsrisiko zu achten, weil die kompensatorische Hyperinsulinämie dem Malignomwachstum Vorschub leistet, so in etwa titelt die Medical Tribune am 03.05.2013 in ihrer Printausgabe.
von Dr. Dirk Wiechert | 7. Mai 2013 | Publikationen
so titeln heute die Bremer Nachrichten und gestern auch die Aachener Zeitung. Die Absenkung erfolgt, weil man heute geringere Bleiwerte im Wasser darstellen kann als früher und schon wird auch die Gesundheitsgefährdung ernster genommen.Est ist also eine wirtschaftliche Entscheidung und weniger eine gesundheitliche. Diese möchte ich im Folgenden vertiefen.