Nahrungsmittelunverträglichkeit trotz negativem Allergietest, endlich eindeutiger Beweis

Unwohlsein, geblähter Bauch und damit einhergehende Schmerzen deuten auf eine Nahrungsmittelallergie, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, eine Fehlverdauung, eine Histaminintoleranz hin. Die Liste der Symptome ließe sich beliebig fortsetzen. Mit Hilfe der konfokalen Lasermikroskopie hat Prof. Annette Fritscher-Ravens von der Inneren Medizin der Universitätsklinik Kiel den Nachweis geführt, in dem sie die Allergene direkt im Zwölffingerdarm auf die Schleimhaut aufbrachte und die Reaktionen in der Schleimhaut dokumentierte. Die häufigsten Allergene unsererZeit sind Weizen, Milch, Soja, Hefe und Fruktose. Eigentlich gehören auch noch die Nüsse dazu.

Chelattherapie mit EDTA – Ergebnisse einer amerikanischen Langzeitstudie bei Herzinfarkt

Erstmals wurde eine Multicenterstudie an 134 Studienzentren in USA und Kanada mit der EDTA-Chelation an insgesamt 1708 Patienten mit Z.n. Herzinfarkt gegenüber Placebobehandlung durchgeführt. Die Studie lief von 2002 bis 2011. Die Probanden bekamen wöchentlich 1 Infusion und in der Summe 40 Infusionen; die Nachbeobachtung der Patienten erstreckte sich über 55 Monate. Am besten profitieren Patienten mit Vorderwandinfarkt und der Begleiterkrankung Diabetes mellitus. Ob eine Fortführung der Therapie in Kurzyklen noch bessere Ergebnisse gebracht hätte, wurde nicht getestet.

Zusammenfassung des Patientenvortrags Autoimmunerkrankungen

Zu den bekanntesten Autoimmunerkrankungen gehören Psoriasis, Rheuma, Neurodermitis, Hashimoto, Vitiligo, Lupus erythematodes, Sjögren-Syndrom, Sklerodermie, Vaskulitis, M. Crohn, Colitis ulcerosa, Diabetes Typ 1, Allergie, M. Basedow, rheumatisches Fieber, Rheuma, etc.. Die Schulmedizin arbeitet erfolgreich mit Immunsuppression (Unterdrückung des Immunsystems) oder gezielten Antikörpern, allerdings auch nicht ganz frei von Nebenwirkungen. Ein zentraler Angriffspunkt dieser Therapien sind das Interleukin 17 und die TH17-Zellen. Der Vortrag beschreibt die Erkrankungen und dazu bekannte Trigger. Der naturheilkundliche Ansatz bezieht sich auf die Einflussnahme auf diese Reize.

Grippeschutzimpfung hat jetzt Saison, aber welchen Impfstoff soll man nehmen?

Bisher wurden die Impfstoffe auf Hühnereiern gezüchtet. Manch einer hat eine Hühnereiweißallergie und wünschte sich einen Impfstoff der frei von Eispuren ist. Dafür gibt es einen Impfstoff, der auf Tumorzellen gezüchtet wurde. Dieser hat jetzt auch weniger giftige Konservierungsstoffe. Die Tumorzelllinie, auf der der Stoff gezüchtet wird, wurde auch schon im Rahmen der Schweinegrippe eingesetzt. die lebenden Tumorzellen erzeugten in Mäuseohren Tumoren, die abgetöteten Zellen nicht. Das Arznei-telegramm.de gab aber am 26. September eine sehr kritische Meinung dazu ab, die Sie kennen sollten.

Halbe Stunde ohne Atmung überleben

Reanimation der Zukunft, so titelt die Medical Tribune in ihrer Online- und Printausgabe vom 21.September 2012. Die 2 – 4 µg großen Bläschen sollen im interstitiellen Endstromgebiet der Lunge den Übergang in das kapillare Gefäßbett der Arteriolen finden und darüber die Versorgung der bedrohten Organe übernehmen. Es wird auch erwähnt, das die Gasbläschen zerfallen, wenn sie den Sauerstoff freigeben. Damit entspricht diese Therapie in etwa der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger.