von Dr. Dirk Wiechert | 20. November 2014 | Publikationen
Das bei Hirnerkrankungen, die mit psychischen Veränderungen einhergehen auch Veränderungen der Fettsäurezusammensetzung bestehen, ist allgemein bekannt. Die logische Schlußfolgerung daraus, nämlich diese Werte zu kontrollieren und zu optimieren und weitere Störeinflüssse, wie Glutathionmangel und Cystinmangel als limitierender Faktor für die Glutathionbildung zu erfassen und zu beheben, wird nicht umgesetzt, geschweige dann von den Kassen ersetzt.
von Dr. Dirk Wiechert | 18. November 2014 | Publikationen
Wie wirkt Vitamin C bei Krebs? Preis für Forschungsergebnisse vergeben. Es geht bei vielen Erkrankungen und auch bei Krebs um epigenetische Phänome. Es liegt keine Mutation vor, aber der Zugriff auf die heilende Erbinformation wird durch Histone und Methylierungen verhindert. Bildlich gesprochen sind die Seiten des großen Buchs der Erbinformation, die den Plan zur Heilung haben, verklebt und es läuft ein Notlaufprogramm ab, dass aber nicht zur Heilung führen kann, sondern den Körper immer weiter verbraucht.
von Dr. Dirk Wiechert | 17. November 2014 | Publikationen
FODMAP vermeiden, ist dann die Pauschalaussage. FODMAP steht für fermentierbare Oligo-, Di-, Monosaccharide und Polyole.
von Dr. Dirk Wiechert | 16. November 2014 | Publikationen
Candida albicans gilt nach Korianderkraut als das stärkste natürliche Mittel zur Bindung von Schwer- und Übergangsmetallen. Wir haben alle Hefen in uns, manche aber mehr als andere. Wenn der Körper seinem in Symbiose lebendem Mikrobiom gestattet, sich zu Gunsten der Candidabesiedlung zu verändern, wird er darin einen Nutzen sehen, den er für höher bewertet als den Preis, den er dafür bezahlen muss. In diesem Fall wäre die Hypothese des Gewinns die Bindung und dann auch Ausleitung von einem übermäßigen Metallaufkommen und der Preis wären die schädlichen Stoffwechselprodukte der Hefen und die Aktivierung des Streptococcus mutans, der die Kariesbildung fördert.Daraus ergeben sich zwei Konsequenzen: Häufiges Zähneputzen, damit dieser Biofilm von den Zähnen entfernt wird und das Meiden von Süßgetränken oder solchen mit Säureanteil (Apfelsaft, Zitronensäure oder entsprechender Bonbons etc.), wie man es leider immer noch in Nuckelflaschen falsch macht und die Überprüfung, ob eine Metallbelastung vorliegt, die man mit Chelattherapie und Sanierung der Quelle angehen kann.
von Dr. Dirk Wiechert | 23. Oktober 2014 | Publikationen
Das Kaffeetrinken im Zusammenhang mit der Reproduzierbarkeit zeitgleich erlernten Wissens vorteilhaft ist, hatte ich ja schon einmal berichtet, dass Kaffee viele antientzündliche Polyphenole enthält, die den Abraum unnützer Zellen fördern, sofern man keine Milch in den Kaffee gibt, dass Kaffee ein gewisser Schutz vor Alzheimer zugebilligt wird, ist auch schon bekannt, dass Kaffee auch Aflatoxine haben kann, die ungesund sind, wurde kürzlich publiziert, aber dennoch verbessern die nicht coffeinabhängigen Kaffeewirkungen die Leberwerte. Dabei geht es um GPT, GOT und yGT.