von Dr. Dirk Wiechert | 14. Mai 2015 | Publikationen
Wir kommen unterschiedlich oft und stark mit Metallionen in Berührung. Dieses geschieht über die Nahrung und die Luft und auch mit Medikamenten. Bei letzteren gibt der Beipackzettel in der Auflistung Auskunft. Oft ist es das Titanoxid. Es kann sich aber auch um Halogenide, wie das Brom, handeln.Die Nativuntersuchung des Stuhls zeigt ganz gut an, was man denn so täglich im Turnover hat. 5-10% dessen, was man da findet, wird auch in die Blutbahn aufgenommen und konkurriert auch dort mit den gesunden Metallen um den Platz an der funktionellen Stelle der Enzyme. Weitere Untersuchungen sind Stimulationstests für die Ermittlung des Ausmaßes der Entzündlichkeit, der Nachweis von Metallen in Geweben.
von Dr. Dirk Wiechert | 8. Mai 2015 | Publikationen
Obwohl man nicht genau weiss, wie es funktioniert, so kann man dennoch reproduzieren, dass die Mitochondrien darüber entscheiden, ob sie eine Krebszelle in den Selbstmord schicken oder nicht.
von Dr. Dirk Wiechert | 25. April 2015 | Publikationen
Natürliche Substanz, Sojalezithin, ist hier die Testsubstanz für die Regeneration der Darmschleimhaut des Dickdarms. Wegen der engen Ein- und Ausschlusskriterien können nur wenige Interessenten in die Studie eingeschlossen werden. Gibt es dann noch andere natürliche Therapiekonzepte ?
von Dr. Dirk Wiechert | 17. April 2015 | Publikationen
Bei dem Therapiemodul „Me2vie“, nach einem Namenswechsel Me2Vie-Therapie, handelt es sich auf den ersten Blick um eine Stromtherapie. Hier wird einer Grundfrequenz, die in Intervallen am Widerstand der Körperzellen ansteigend appliziert wird, eine Vielzahl von Einzelfrequenzen überlagert, wie man sie aus der rehablilitativen Elektrotherapie kennt. Für die verschiedenen Indikationen gibt es Programme mit computergesteuerter Frequenzabfolge, die entweder 30 oder 50 Minuten dauern.
von Dr. Dirk Wiechert | 2. April 2015 | Publikationen
Eine Nickelallergie oder auch nur Nickelempfindlichkeit kommt immer häufiger vor. Eine Hautentzündung um einen Ohrstecker oder ein Piercing herum lenkt den Verdacht schnell in die richtige Richtung. Was aber ist, wenn die ganze Haut im Sinne der atopischen Dermatitis, auch schon einmal als Neurodermitis bezeichnet, betroffen ist oder die Symptome eher unspezifisch daher kommen ?Vielleicht ist die Kontaktfläche auch der Darm und somit für den Laien nicht sichtbar. Beim Thema Darm sei noch af die Colitis ulcerosa Studie verwiesen.