Gesundheitsnewsletter vom 8.3.2014

Gesundheitsnewsletter vom 08.03.2014 Die Themen: Anwendungsstudie der Sauerstofftherapie vom 17.03.14 bis zum 28.03.2014, noch 3 Probanden gesucht! Chronische Nasennebenhöhlenentzündung – Überempfindlichkeit auf normale Keime der Schleimhaut der...

Gesundheitsnewsletter vom 9.2.2014

Gesundheitsnewsletter vom 11.02.2014 Vorab möchte ich meinen Lesern und Patienten für die Weiterempfehlung meiner Newsletter und meiner Praxen danken. Ich frage meine Patienten immer, wie sie denn auf mich gekommen sind und nahezu 90 Prozent berichten von...

Gesundheitsnewsletter vom 19.1.2014

Gesundheitsnewsletter vom 19.02.2014 Liebe Leser, diese Woche gab es so viel neue Informationen, dass es mir schwer fiel, mich zu begrenzen, doch schauen Sie selbst! Letzte Woche habe ich Sie aufgefordert, an sich zu denken. Haben Sie denn schon einmal darüber...

Gesundheitsnewsletter vom 22.12.2013

Gesundheitsnewsletter vom 22.12.2013 Liebe Leserinnen und Leser, liebe Patienten. Vielen Dank für Ihr Interesse an meinen Veröffentlichungen und Kommentierungen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen in meine fachliche Kompetenz und vielen Dank dafür, dass...

Die intravenöse Sauerstofftherapie setzt auch kurzzeitige Mikroembolien in den Lungengefäßen.

Bei diesem Begriff der Mikroembolie zucken viele zusammen und denken sofort an Todesgefahr und Luft in den Venen, was auf gar keinen Fall sein darf. Bei dem Begriff „Luft“ stimmt das auch, denn der hohe Stickstoffgehalt in der Luft ist die Gefahr, da dieser nur sehr langsam gewebegängig ist. Das ist die Gefahr des zu schnellen Auftauchens beim Tauchsport. Kohlendioxid und Sauerstoff sind aber so gut gewebegängig, dass man diese Gase therapeutisch und diagnostisch nutzen kann. Kohlendioxid wird in der Mesotherapie an Schmerzpunkte gespritzt und in der hochmodernen Gefäßdarstellung, der Angiographie, sogar in Arterien eingesetzt. Hier kann es tatsächlich gefährliche Embolien im Endstromgebiet geben und weil das im Gehirn oder Auge oder Herzkranzgefäß auf gar keinen Fall passieren darf, wird der Patient dabei in einer Kopftieflage gebettet. Der Vorteil dieser Diagnostik liegt darin, dass keine nierenschädigenden oder allergieauslösenden Kontrastmittel gegeben werden müssen.