Gesundheitsnewsletter vom 8.12.2013
Gesundheitsnewsletter vom 08.12.2013 Ich hoffe, dass Sie alle einen schönen zweiten Advent verlebt und auch den Sturm der letzten Woche gut überstanden haben. Diese Woche bin ich vom Newsletterschreiben abgehalten worden, daher heute nur ein paar...Blei – nicht nur aus Wasserleitungen, auch aus Kaffeemaschinen – Metallausleitung – Chelattherapie
Die Aufnahme von Schwer- und Übergangsmetallen über die Lebenszeit ist mit der Entstehung vieler Krankheiten vergesellscchaftet. Das kann am Verbrauch von Cystein und nachfolgend schlechterer Entgiftung, blockierter Mitochoondrienfunktion oder Verdrängung anderer Metalle wie Zink, Magnesium, Calcium etc. liegen. Akutvergiftungen sind extrem selten. Aufgrund genetischer Bedingungen kann der eine die Metalle einfacher und der andere schwieriger ausscheiden. In den Fällen, in denen man in der Ausleitung zunächst nichts oder wenig findet, liegt die größte Gefährdung vor, weil hier vermehrt eingelagert wird.
Herzschutz durch Chelattherapie bisher nur bei Diabetikern nachgewiesen, 40 – 50%-Risikoreduktion
Der Schutz des Herzens durch die Chelattherapie mit NaEDTA lässt sich in der TACT-Studie mit 40 % Reduktion der Gesamtsterblichkeit der Diabetiker, 40 % Reduktion des Auftretens eines erneuten Herzinfarktes bei den Diabetikern und sogar 50 % Reduktion der Sterberate der mit der Chelattherapie behandelten Patienten im Verhältnis zur Gesamtpopulation des gleichen Alters, Geschlechts und gleicher Region nachweisen. (Mortalität) Quelle: Circulation: Cardiovascular and Quality Outcomes 2013