Gesundheitsnewsletter vom 6.7.2014

Gesundheitsnewsletter vom 06.07.2014 Probanden mt grünem Star und erhöhtem Augendruck für Anwendung der Oxyvenierung gesucht! Die Themen dieser Woche: Kein Schmerzmittel vor sportlichen Leistungen Stresshormone können das Herz streiken lassen Wie...

Männlicher Haarausfall – androgene Alopezie – auch bei Frauen

Bekannt ist, dass der männliche Haarausfall mit Geheimratsecken und dem verbreiterten Scheitel bis zum Hubschrauberlandeplatz, durch eine vermehrte Sensibilität der Haarfollikel für die männlichen Hormone bedingt ist.Jeder weiß auch, das es angeblich auch daran liegt, das schöne Gesichter einfach Platz brauchen, dass da, wo der Verstand wächst, die Haare weichen müssen oder das Männer mit Glatze einfach die besseren Liebhaber sein sollen.Neu ist aber, dass an diesem Haarausfall Prostaglandine beteiligt sind, nämlich PGE2 und PGD2.Deren Bildung wird durch den Einsatz von Cyclooxygenasehemmern verhindert. Cyclooxygenasehemmer sind Schmerz- und Entzündungshemmer wie Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Etoricoxib etc..Diese Prostaglandine werden im Verlauf der Arachidonkaskade gebildet. Diese ist auch ein wesentlicher Faktor des Wirkprinzips der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger, der IOT, intravenöse Oxyvenierungstherapie.

Gesundheitsnewsletter vom 23.3.2014

Gesundheitsnewsletter vom 23.03.2014 Vielen Dank für die Unterstützung bei der Probandengewinnung für die Anwendungsstudie der Oxyvenierung zur Ermittlung des Einflusses der intravenösen Sauerstofftherapie auf die Mitochondrienfunktion,...

Gesundheitsnewsletter vom 22.12.2013

Gesundheitsnewsletter vom 22.12.2013 Liebe Leserinnen und Leser, liebe Patienten. Vielen Dank für Ihr Interesse an meinen Veröffentlichungen und Kommentierungen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen in meine fachliche Kompetenz und vielen Dank dafür, dass...

Die intravenöse Sauerstofftherapie setzt auch kurzzeitige Mikroembolien in den Lungengefäßen.

Bei diesem Begriff der Mikroembolie zucken viele zusammen und denken sofort an Todesgefahr und Luft in den Venen, was auf gar keinen Fall sein darf. Bei dem Begriff „Luft“ stimmt das auch, denn der hohe Stickstoffgehalt in der Luft ist die Gefahr, da dieser nur sehr langsam gewebegängig ist. Das ist die Gefahr des zu schnellen Auftauchens beim Tauchsport. Kohlendioxid und Sauerstoff sind aber so gut gewebegängig, dass man diese Gase therapeutisch und diagnostisch nutzen kann. Kohlendioxid wird in der Mesotherapie an Schmerzpunkte gespritzt und in der hochmodernen Gefäßdarstellung, der Angiographie, sogar in Arterien eingesetzt. Hier kann es tatsächlich gefährliche Embolien im Endstromgebiet geben und weil das im Gehirn oder Auge oder Herzkranzgefäß auf gar keinen Fall passieren darf, wird der Patient dabei in einer Kopftieflage gebettet. Der Vorteil dieser Diagnostik liegt darin, dass keine nierenschädigenden oder allergieauslösenden Kontrastmittel gegeben werden müssen.