Die Psyche erhält die Gesundheit – Genabschnitte können aktiviert oder stumm geschaltet werden

Im Rahmen der Mitochondriendysfunktionsursachenklärung kommen neben der Einnahme von mitochondrientoxischen Medikamenten, Umweltgiften, Übergangsmetallen, ungesunden Nahrungsmitteln sowie dem Einfluss von pulsierenden magnetischen Feldern und radioaktiver Belastung auch psychische Ursachen in Betracht. So können z. T. allein durch die Psyche Genabschnitte aktiviert oder stumm geschaltet werden. Somit kann die Psyche die Heilung unterstützen oder auch behindern. Das einfachste Beispiel dafür ist der Placeboeffekt oder die positive Wirkung einer empathischen Zuwendung.

Gesundheitsnewsletter vom 15.9.2013

Gesundheitsnewsletter 15.09.2013 Diese Woche habe ich eher in den Printmedien gelesen und dann online nach den Bezügen gesucht. Die Texte sind in meinen Kommentaren sicherlich gut zu verstehen, die eigentlichen Fachartickel aber wie so oft nur für den, der...

Schwermetallbelastung – Wo kommt die her und was bedeuted sie ?

In meiner Praxis untersuche ich den Urin der Patienten gerne auf den Gehalt an Metallen, um herauszufinden ob Enzymprozesse dadurch behindert sein können, ob also ein Therapiehindernis vorliegt. Keiner meiner Patienten ist bisher akut vergiftet gewesen, aber die Aufnahme und Einlagerung von sogenannten Schwermetallen über die Lebenszeit scheinen deutlichen Einfluss auf das Entstehen von Mitochondriendysfunktionen und chronischen Erkrankungen zu haben. Ergebnisse zu Durchblutungsstörungen wie Herz- oder Hirninfarkt insbesondere bei Diabetikern, aber auch der Nachweis von Metallakummulation in Tumorgewebe sowie Studien, die den Zusammenhang zu chronischen Erkrankungen darstellen, zeigen deutlich die Bedeutung an und sind für jeden lesbar; die Verlinkungen zu den Veröfffentlichungen folgen weiter unten. Für die Untersuchung auf die Metallbelastung nutze ich zunächst den Morgenurin aus der durchgeschlafenen Nacht, um Fremdeinträge durch Nahrung oder nur situativen Kontakt zu Metallquellen zu vermeiden und zum anderen einen in der Praxis mit Chelatoren provozierten Urin, sofern die vorausgegangenen Laboruntersuchungen die Chelierung zulassen. Hier in Bremen finden sich regelmäßig erhöhte Werte für Aluminium, Mangan und Nickel, im Verlauf auch für Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber. Andere Metalle sind eher die Ausnahme, aber ich finde auch Zinn, Thallium, Wismut. Nach Uran habe ich noch nicht geschaut. Mit einer Serie von Chelat-Therapien kann man die Metalle wieder ausleiten. Eine Kontrolle im Urin nach jeder zehnten Anwendung zeigt anfangs noch deutliche Anstiege der Metallmengen im Urin, um dann nach 20 bis 40 Anwendungen unauffällig zu werden. Ich verfolge den Grundsatz „go slow, but go“ und cheliere nur einmal/Woche. Eine sogenannte Kur zur Aufrechterhaltung des Erfolges von 10 Anwendungen pro Jahr oder einmal/Monat erscheint mir sinnvoll.

Gesundheitsnewsletter vom 18.8.2013

Gesundheitsnewsletter vom 18.08.2013 Hier wieder meine Literaturrecherche, mit der ich hoffentlich Ihr Interesse wecke. Elterliches Schnullerlecken schützt vor Allergien Paradigmenwechsel beim Krankheitsverständnis von M. Crohn und Colitis ulcerosa Blinde...

Gesundheitsnewsletter vom 11.8.2013

Gesundheitsnewsletter vom 11.08.2013 Noch drei Tage bis zum nächsten Patientenvortrag: Bluthochdruck – Ursache – Risiken – Therapien Datum: 14.08.2013 Zeitraum: 18:30 Uhr  -  20:00 Uhr Organisator: CURANUM...