Gesundheitsnewsletter vom 15.7.2012

  Themen 1. Oxyvenierung 2. Effektivität von Impfungen 3. Cholesterin 4. Früh erkannte arterielle Schäden 5. Blutdrucksenkung durch Käse 6. Warum können wir mehr als eine Maus und das, obwohl wir weniger Gene haben ? 7....

Gesundheitsnewsletter vom 1.6.2012

  Goßes wirft seine Schatten voraus, Gesundheitsmagazin Visite berichtet am Dienstag,den 05.06.12 um 20:15 auf dem 3. Programm, NDR, über die Zeckenstudie, Teile des Beitrags wurden in meiner Praxis gedreht. Bitte denken sie daran,...

Zusamenfassung des Patientenvortrages zur Nahrungsmittelunverträglichkeit vom IgG-Typ, Unverträglichkeit von Histamin, Laktose, Fruktose, Sorbit, Saccharose

Was haben Nahrungsmittelunverträglich- keit vom IgG-Typ, Unverträglichkeit von Histamin, Laktose, Fruktose, Sorbit, Saccharose mitHautrötung, Nesselsucht, Ekzeme, JuckreizKopfschmerzen, Hitzegefühl, Migräne, Schwindelverengte oder rinnende Nase, Atembeschwerden, Asthma bronchiale, HalsschmerzenBlähungen (Flatulenz), Durchfall, Verstopfung, Übelkeit/Erbrechen, Bauchschmerzen, Magenstechen, Sodbrennen,Bluthochdruck (Hypertonie), Herzrasen (Tachykardie), Herzrhythmusstörungen, niedrigem Blutdruck (Hypotonie),Menstruationsbeschwerden (Dysmenorrhoe), Blasenentzündung, Harnröhrenentzündung und Schleimhautreizungen der weiblichen GeschlechtsteileWassereinlagerungen (Ödeme), GelenkschmerzenErschöpfungszustände, Seekrankheit, Müdigkeit, Schlafstörungen zu tun ?

Vitamin D statt Stressfraktur besonders bei jungen Sportlerinnen

so titelt die Medical Tribune am 16. März einen ihrer Artikel. „Junge Sportlerinnen sollten reichlich Vitamin D zu sich nehmen, denn dadurch können sie das Risiko der Stressfrakturen glatt halbieren….“In meiner Praxis kann ich diese Beobachtung unterstreichen. Oft sieht man im Röntgenbild nichts, erst das MRT zeigt dann minimale Spongiosafrakturen und Ödeme, die die Schmerzen erklären.

Facharzt für Allgemeinmedizin in Bremen berichtet im Rahmen einer Vortragsreihe der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr über das Thema Ausleitung und Entgiftung,Teil 1

Teil 1 beschäftigt sich orientierend mit den Quellen einer Giftaufnahme über die Lebenszeit und den Möglichkeiten, diese Aufnahme mit eigenen Mitteln zu verhindern. Teil 2 wird sich mit den laborchemischen Messparametern und therapeutischen Entgiftungsmöglichkeiten beschäftigen. In Teil 1 werden folgende Bereiche abgedeckt: – Bedeutung der Metalle Magnesium, Kalium, Natrium, Kupfer, Selen, Chrom, Molybdän, Zink, Mangan, Calcium, Quecksilber, Arsen, Zinn, Blei, Aluminium…- Bedeutung natürlicher und medikamentöser Chelatbildner wie z. B. Phytinsäuren oder Tetrazykline- Konservierungsmittel und deren Auswirkung auf die Darmflora und die Gefahr des Leaky gut syndroms mit nachfolgenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten- High carb-Ernährungsweisen- Erhitzte Öle, Transfettsäuren- Pflanzenschutzmittel – Salvestrole- Weichmacher oder Xenobiotika aus PET-Flaschen, aus Konservendosen- Epigenetische Phänomene- Gliadin, Gluten- histaminreiche Ernährung- Elektrosmog- Wohnraumgifte- Zuckerersatzstoffe wie Aspartam- Nanotechnologie- elektromagnetische, akustische, radioaktive Wellen- Maillardmoleküle- Chronische Infektionen und Entzündungen durch Keime oder GenussgifteDr. Wiechert, Arzt für Allgemeinmedizin, zeigt Ihnen auf, was in seinen allgemeinmedizinischen Praxis in Bremen und in Ritterhude möglich ist.