von Dr. Dirk Wiechert | 1. April 2012 | Publikationen
Glioblastome erfolgreicher behandeln mit einer Kombination aus Vitamin C und Strahlentherapie ist das Postulat der Studienergebnisse. Es muss sich in weiteren Studien reproduzieren lassen.Wissenschaftler der University of Otago in Wellington, Neuseeland, Dr. Patries Herst und Dr. Melanie McConnell haben kürzlich herausgefunden, dass Hirntumorzellen wesentlich empfänglicher für Bestrahlung sind, wenn ihnen hochdosiertes Vitamin C verabreicht wird, wie es nur mit einer Infusion möglich ist.Sie untersuchten, wie sich hochdosiertes Vitamin C in Verbindung mit Bestrahlung auf das Überleben von Krebszellen des bösartigen Hirntumors Glioblastoma Multiforme (GBM) im Vergleich zum Überleben normaler Zellen auswirkt. Dabei fanden sie heraus, dass hochdosiertes Vitamin C selbst DNA-Schäden und Zelltod verursacht. Die Schädigungen waren noch wesentlich ausgeprägter, wenn das Vitamin kurz vor der Bestrahlung injiziert wurde.
von Dr. Dirk Wiechert | 1. April 2012 | Publikationen
Die Borreliose führt zu 60.000 bis 100.000 Neuerkrankungen in Deutschland pro Jahr. Um dieser Sache genauer auf den Grund gehen zu können, entschliessen sich immer mehr Bundesländer dieses per Meldepflicht zu erfassen.
von Dr. Dirk Wiechert | 1. April 2012 | Newsletter
Ich hoffe, dass Sie alle ein frohes Osterfest verlebt haben und wieder entspannt in den Frühling schauen können. Frühling bedeutet unter Umständen für den einen oder den anderen, dass er mit einerAllergie zu kämpfen hat....
von Dr. Dirk Wiechert | 20. März 2012 | Publikationen
Zecken-Alarm! Bremer Arzt warnt vor den Blutsaugern, gibt aber auch Hilfe zur Selbsthilfe und bietet die Vermittlung in eine Zeckenstudie an.
von Dr. Dirk Wiechert | 18. März 2012 | Publikationen
Die Medical Tribune vom 16. März 2012 berichtet über diesen Zusammenhang. Anaphylaxie ist ein lebensbedrohliches Schockgeschehen, das durch eine allergische Reaktion ausgelöst wird. Cetuximab beinhaltet Alpha-1,3 Galaktose. Wie kommt es dazu, dass der Körper IgE-Antikörper gegen diese Struktur bildet ?Es sind die Zecken, die bei ihrem Zeckenbiss Speichelproteine übertragen, auf die der Körper mit einer Immunreaktion antwortet. So eine juckende allergische Reaktion kann dann durch IgE vermittelt sein.