von Dr. Dirk Wiechert | 14. Oktober 2013 | Publikationen
Das Wichtigste vorab:Es gibt eine Impfung gegen Borreliose für Menschen. Diese soll in einer Phase-III-Studie getestet werden. Wer sich dafür interessiert, kann sich hier in eine Warteliste eintragen. Kurznachrichten, herausgelesen aus der Medical Tribune 48. Jahrgang, Nr. 40 vom 04. Oktober 2013ProtonenpumpenhemmerSodbrennenDiabetes mellitus und InsulinrezeptorresistenzInsulinsensitivitätDemenz, also Gedächtnis- und DenkleistungsverlustePolyarthritisSchwangereColitis ulcerosa, Probiotika, Curcuma longumDer Einsatz von Naturstoffen bei einer Vielzahl von Erkrankungen, namentlich…
von Dr. Dirk Wiechert | 13. Oktober 2013 | Publikationen
Borreliose: Ene effektive Impfung ist möglich. Die Impfung gegen Borreliose ist in Sicht. N3-Visite berichtet am kommenden Dienstag darüber.
von Dr. Dirk Wiechert | 13. Oktober 2013 | Newsletter
Liebe Patienten, liebe Patientinnen, auch diese Woche sende ich Ihnen wieder Aktuelles zum Thema Gesundheit: Das Wichtigste vorab: Es gibt eine Impfung gegen Borreliose für Menschen. Diese soll in einer Phase-III-Studie getestet werden. Wer sich dafür...
von Dr. Dirk Wiechert | 13. Oktober 2013 | Newsletter
Sondermeldung Mein Doktor im Fernsehen! Dienstag, den 15.10.2013, um 20:15 wird auf dem dritten Programm, also N3, das Gesundheitsmagazin Visite. Darin geht es darum, dass es eine Impfmöglichkeit gegen Borreliose beim Menschen gibt und dass es eine...
von Dr. Dirk Wiechert | 11. Oktober 2013 | Publikationen
Minamata-Konvention der Vereinten Nationen hat Quecksilberverbot ab 2020 beschlossen. Es ist unter anderem ab 2020 grundsätzlich verboten, quecksilberhaltige Produkte wie Batterien, Kosmetika, Thermometer oder bestimmte Leuchtmittel zu produzieren oder zu verkaufen. Zudem dürfen Abfälle des hochgiftigen Schwermetalls nur unter strengen Auflagen gelagert und entsorgt werden. Die Konvention tritt mit der Ratifizierung durch den 50. Vertragsstaat in Kraft. Damit wird die Giftigkeit und die Bedeutung für die Gesundheit noch einmal betont. Um sich von der bisherigen Giftaufnahme zu trennen, bietet sich die Chelattherapie an. (zitiert aus Pharmazeutische Zeitung online vom 11.10.13)