Vitamin D entscheidet über die Hirninfarktgröße und die Prognose des Hirninfarktes, aber auch der MS

Ein Vitamin D Spiegel von 30 ng/ml gilt bei vielen Ärzten als sehr gut. Im Fall eines Hirninfarktes ist das Areal toten Hirngewebes aber doppelt so groß wie bei einem guten Vitamin D Spiegel von 50 ng/ml.Bei einem Wert von 20 ng/ml, also 10 ng/ml weniger, vermindert sich die Genesungschance im ersten Drei-Monatszeitfenster um 50 %.Die Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels ist keine Kassenleistung, die privaten zahlen es. Die Vitamin-D-Substitution ist ausserhalb des Säuglingszeitalters keine Kassenleistung.Die MS kann durch Vitamin D beeinflusst werden. Die Entzündung kann durch optimale EPA-Spiegel deutlich vermindert werden.Übernehmen Sie Eigenverantwortung und investieren Sie in Ihre Gesundheit. Optimieren Sie diese in Studien nachgewiesenen Einflussgrößen ganz individuell. Das bewahrt Sie nicht vor diesen Erkrankungen, beeinflusst aber deren Ausprägung.

Gesundheitsnewsletter vom 12.7.2015

Gesundheitsnewsletter vom 12.07.2015 Die Colitis ulcerosa-Studie läuft weiter. Patienten, die wegen der Einschluss- und Ausschlusskriterien nicht in die Studie eingeschlossen werden können, sich aber dennoch einem komplementärmedizinischem Diagnostik-...

Gesundheitsnewsletter vom 5.7.2015

Gesundheitsnewsletter vom 05.07.2015 Die Themen: Magnesiummangel – Symptome erkennen Fibromyalgie-alle Laborwerte sind gut, aber…. Diabetes mellitus mit metabolischen Risikofaktoren? Dann müssen Sie sich mehr bewegen und Gewicht reduzieren! Das stimmt...

Diabetes mellitus mit metabolischen Risikofaktoren? Dann müssen Sie sich mehr bewegen und Gewicht reduzieren! Das stimmt aber nicht für jeden Patienten!

10 Prozent der Studienteilnehmer für eine Beurteilung, ob Sport die diabetische Stoffwechsllage verbessert, standen hinterher schlechter da, als vor der Studie. Individuelle Lösungen müssen her. Die Pharmazeutische Zeitung, die Uni Frankfurt und das Forschungsportal Sachsen-Anhalt geben Antworten zur Bedeutung der Mitochondrienfunktion und belegen damit ungewollt die theoretischen Grundlagen der Cellsymbiosistherapie.