von Dr. Dirk Wiechert | 24. Juli 2011 | Publikationen
Neben der klassischen Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus Typ1 und 2 und deren Häufigkeit und Kosten und genetischer Abhängigkeit in der Eltern-Kind- bzw. Geschwisterlinie, ging es in dem Vortrag besonders um die frühe Erkennung der Insulinrezeptorresistenz und damit zusammenhängender Symptomatik, einschließlich des Diabetes mellitus Typ 3, der Altersdemenz, die oft Jahrzehnte vor der Diagnose eines Diabetes mellitus bestehen, aber auch um eine intelligente medikamentöse Therapie und Ernährung.
von Dr. Dirk Wiechert | 1. Juli 2011 | Newsletter
Sehr geehrte Abonnenten, es ist soweit, der erste Newsletter geht an Sie raus. Zu allererst möchte ich an den Vortragstermin am Mittwoch den 20.07.11, um 18:30 Uhr, zum Thema Diabetes mellitus und seine...
von Dr. Dirk Wiechert | 19. Juni 2011 | Publikationen
Die Eigenblutbehandlung mit UV-Licht setzen wir hauptsächlich bei aufkeimenden Infekten und chronischen prooxidativen Entzündungsprozessen ein. Die Auto-Sanguis-Stufentherapie ermöglicht durch die Zugabe unterschiedlicher homöpathischer Komplexmittel eine gezieltere Therapie. Wir setzen es bei den Indikationen: Allergie, chr. Sinusitis, rez. bakterielle Infekte, rez. Virusinfekte, rez. Harnwegsinfekte, entzündlich reaktivierte Arthrosen, Akne, Ekzemen, Colitis etc. allein oder als einen Bestandteil der Therapie, ein.
von Dr. Dirk Wiechert | 6. Juni 2011 | Publikationen
Dr. med. Heinrich Kremer möchte die Cellsymbiosistherapie, CST, als eine rationale Naturstofftherapie verstanden wissen. Eine der Kernerkenntnisse ist die lichtquantenmodulierte Informationsübertragung in den Zellen. Als Referent der Akademie für Cellsymbiosistherapie berate ich Sie gerne in Ihrem speziellen Fall.
von Dr. Dirk Wiechert | 22. Mai 2011 | Publikationen
NO ist ein körpereigenes Gas, das für die Blutdruckregulation, die Erektionsstärke, als Botenstoff im Gehirn und mitochondrial für die Steuerung der Immunantwort benötigt wird. Das exhalative NO-Gas (in der Ausatemluft gemessen) ist ein Maß für die Entzündung der Lungen. Eine optimale Therapieplanung und -überwachung von Lungenerkrankungen sollte diesen Wert beinhalten, „da anhand der Schwankungen der individuellen Messwerte die therapeutischen Maßnahmen genauer angepasst werden können. Wie ein prospektive Studie einer Heidelberger Arbeitsgruppe an 160 Patienten aus zehn Praxen zeigen konnte, hat diese Messmethode beim Allgemeinarzt den Stellenwert der bronchialen Provokation in der Aussagekraft. Die Autoren schlossen aus ihren Ergebnissen, dass ein Wert > 46 ppb für das fraktionierte exhalative NO /FENO) die Diagnose Asthma bestätigt.“ sinngemäß zitiert aus der Spezialausgabe 2011 der Medical Tribune, 46. Jahrgang, Nr 51/52, 23.12.11, Seite 2.In unserer Praxis sehen wir solche Werte zum Teil auch bei normalen Lungenfunktionswerten, wodurch dei Sensibiltität der Methode aus unserer Sicht noch einmal unterstrichen wird.