Facharzt für Allgemeinmedizin in Bremen berichtet im Rahmen einer Vortragsreihe der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr über das Thema Ausleitung und Entgiftung,Teil 1

Teil 1 beschäftigt sich orientierend mit den Quellen einer Giftaufnahme über die Lebenszeit und den Möglichkeiten, diese Aufnahme mit eigenen Mitteln zu verhindern. Teil 2 wird sich mit den laborchemischen Messparametern und therapeutischen Entgiftungsmöglichkeiten beschäftigen. In Teil 1 werden folgende Bereiche abgedeckt: – Bedeutung der Metalle Magnesium, Kalium, Natrium, Kupfer, Selen, Chrom, Molybdän, Zink, Mangan, Calcium, Quecksilber, Arsen, Zinn, Blei, Aluminium…- Bedeutung natürlicher und medikamentöser Chelatbildner wie z. B. Phytinsäuren oder Tetrazykline- Konservierungsmittel und deren Auswirkung auf die Darmflora und die Gefahr des Leaky gut syndroms mit nachfolgenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten- High carb-Ernährungsweisen- Erhitzte Öle, Transfettsäuren- Pflanzenschutzmittel – Salvestrole- Weichmacher oder Xenobiotika aus PET-Flaschen, aus Konservendosen- Epigenetische Phänomene- Gliadin, Gluten- histaminreiche Ernährung- Elektrosmog- Wohnraumgifte- Zuckerersatzstoffe wie Aspartam- Nanotechnologie- elektromagnetische, akustische, radioaktive Wellen- Maillardmoleküle- Chronische Infektionen und Entzündungen durch Keime oder GenussgifteDr. Wiechert, Arzt für Allgemeinmedizin, zeigt Ihnen auf, was in seinen allgemeinmedizinischen Praxis in Bremen und in Ritterhude möglich ist.

Gesundheitsnewsletter vom 1.2.2012

  Der Vortrag in diesem Monat findet am 22.02.2012 um 18:30 im Seminarraum der Praxis am Biopunkt in der Juiststr. 12 statt. Das Thema: Was belastet meinen Körper -  was entgiftet meinen Körper ? Diesen Vortrag halte ich in...

Gewichtskorrektur, Übergewicht, wie kann ich es wieder loswerden

Dr. Dirk Wiechert, Arzt für Allgemeinmedizin in Bremen und in Ritterhude zeigt Ihnen die notwendigen Zusammenhänge für das Thema Gewichtskorrektur auf. BMI, Bauch-/Hüftumfang, Bioimpedanzmessung für den Fettgehalt, Ernährungsgrundsätze, Insulin versus Glukagon, Glykogenspeicher, Insulinspiegel, Mahlzeitenhäufigkeit und deren Gewichtung, Ernährungsprotokoll, Auswertung nach DGE-Programm, Bewegung, Tipps aus der Praxis für die Praxis, Vitalstoffe, Zielgewicht, Gewichtserhalt, Jojo-Effekt, Bedeutung des Alkohols, zentrale Laborparameter, Appetitzügler.Als Hausarzt hat man hier eine recht persönlichen Zugang zu seinen Patienten und kann eher unterstützend als mahnend oder bessserwisserisch Einfluss auf die Gesundheit des Patienten nehmen.

Nahrungsmittelunverträglichkeit, Verstopfung, Müsli

heute bei Wer-weiss-was auf die Frage: Anfrage mit dem Titel „Nahrungsmittelunverträglichkeiten „Welche Tests gibt es? Was hilft bei Verstopfung, die chronisch ist? Was ist mit Getreidemüsli aus selbstgeschrotetem Getreide? Welche Sorten sind sinnvoll? Dr. Dirk Wiechert, Arzt für Allgemeinmedizin in Bremen und in Ritterhude antwortet auf diese Anfrage.

Zusammenfassung des Vortrags zum Diabetes mellitus, der Insulinrezeptorresistenz und deren Symptomen und Therapieansätzen in der Praxis am Biopunkt in Bremen vom 20.07.11.

Neben der klassischen Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus Typ1 und 2 und deren Häufigkeit und Kosten und genetischer Abhängigkeit in der Eltern-Kind- bzw. Geschwisterlinie, ging es in dem Vortrag besonders um die frühe Erkennung der Insulinrezeptorresistenz und damit zusammenhängender Symptomatik, einschließlich des Diabetes mellitus Typ 3, der Altersdemenz, die oft Jahrzehnte vor der Diagnose eines Diabetes mellitus bestehen, aber auch um eine intelligente medikamentöse Therapie und Ernährung.