MRSA, Diabetes, Krankenhauszeit – Therapieverlauf – Rückfall- und Todesfallrate – Was hat das mit Vitaminen zu tun ?

MRSA, der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus ist mittlerweile ein echter Problemkeim geworden. Warum aber werden die Erkenntnisse der Uni Münster zu Vitamin B3 und die der Uni Freiburg zu Senföl-Medikation nicht konsequent umgesetzt?Diabetes mellitus, eine Erkrankung mit steigernder Tendenz, der über Jahrzehnte eine Insulinresistenz vorausgeht, die man mit einer Optmierung der Spiegel von Chrom, Zink, Magnesium, Kalium, Vitamin D, Vitamin K, der B-Vitamine, Reduktion schnell verfügbarer Kohlenhydrate und Ergänzung um Resveratrol, Curcumin, Ingwer, D-Galaktose sowie einer Korrektur der Mitochondriendysfunktion durch Optimierung der fettkorrigierten Coenzym-Q10-Spiegel, des Kupfer-, Molybdän- und Manganspiegels, aber auch der Ausleitung von Schwer- und Übergangsmetallen natürlich mindern kann. Leider alles Selbstzahlerleistungen trotz guter Studiendaten.Die Dauer und der Erfolg eines Krankenhausaufenthaltes sowie die Rückfall- als auch die Todesfallrate bei älteren, aber auch jüngeren Patienten unter 18 Jahren, die ein Minder- oder Fehlernährung haben, ließ sich durch eine Multivitamin- und Mikronährstoffversorgung je nach Dauer der Nachbeobachtung um mindestens 21 % positiv beeinflussen. Warum wird das immer noch in Frage gestellt, warum gehört so etwas nicht zur Erstattungspflicht der Kassen, wenn die Fehlernährung durch Vereinsamung, Altersarmut, Gebissprobleme, Gedächtnisverluste, Diabetes etc. erzeugt ist? Die Studie dazu, s. w. u. beweist eine erhebliche Ersparnis der Kassen an Krankenhauskosten bei minimaler Investition in die notwendige Nahrungsergänzung.

Blei – nicht nur aus Wasserleitungen, auch aus Kaffeemaschinen – Metallausleitung – Chelattherapie

Die Aufnahme von Schwer- und Übergangsmetallen über die Lebenszeit ist mit der Entstehung vieler Krankheiten vergesellscchaftet. Das kann am Verbrauch von Cystein und nachfolgend schlechterer Entgiftung, blockierter Mitochoondrienfunktion oder Verdrängung anderer Metalle wie Zink, Magnesium, Calcium etc. liegen. Akutvergiftungen sind extrem selten. Aufgrund genetischer Bedingungen kann der eine die Metalle einfacher und der andere schwieriger ausscheiden. In den Fällen, in denen man in der Ausleitung zunächst nichts oder wenig findet, liegt die größte Gefährdung vor, weil hier vermehrt eingelagert wird.

Gesundheitsnewsletter vom 25.11.2013

Sondermeldung Herzschutz durch Chelattherapie bisher nur bei Diabetikern nachgewiesen, 40 – 50%-Risikoreduktion. Der Schutz des Herzens durch die Chelattherapie mit NaEDTA lässt sich in der TACT-Studie mit 40 % Reduktion der Gesamtsterblichkeit der...

Herzschutz durch Chelattherapie bisher nur bei Diabetikern nachgewiesen, 40 – 50%-Risikoreduktion

Der Schutz des Herzens durch die Chelattherapie mit NaEDTA lässt sich in der TACT-Studie mit 40 % Reduktion der Gesamtsterblichkeit der Diabetiker, 40 % Reduktion des Auftretens eines erneuten Herzinfarktes bei den Diabetikern und sogar 50 % Reduktion der Sterberate der mit der Chelattherapie behandelten Patienten im Verhältnis zur Gesamtpopulation des gleichen Alters, Geschlechts und gleicher Region nachweisen. (Mortalität) Quelle: Circulation: Cardiovascular and Quality Outcomes 2013

Gesundheitsnewsletter vom 17.11.2013

Gesundheitsnewsletter vom 17.11.2013 Diese Woche möchte ich Sie rund um das Thema Leber, Stoffwechsel, Insulinresistenz, Insulinmast, Herzinfarktrisiko, Ernährungsveränderung, Bedeutung des Vitamin D informieren. Die Texte sind voller Information, wenn...