Gesundheitsnewsletter vom 9.2.2014

Gesundheitsnewsletter vom 11.02.2014 Vorab möchte ich meinen Lesern und Patienten für die Weiterempfehlung meiner Newsletter und meiner Praxen danken. Ich frage meine Patienten immer, wie sie denn auf mich gekommen sind und nahezu 90 Prozent berichten von...

Gesundheitsnewsletter vom 26.1.2014

Gesundheitsnewsletter vom 26.01.2014 Nun hat uns der Winter doch noch erreicht und es kommt auch schon die große Erkältungs- und Grippewelle. Denken Sie bitte gleich zu Beginn der Symptome an die richtigen Maßnahmen zur Immunstimulation. Vorbeugend...

Fäkaltransplantation hat korrigierenden Einfluss auf das metabolische Syndrom, Übergewicht und Insulinresistenz

Erste Erfolge mit Fäkaltransplantationen bei Clostridium difficile-Infektionen wurden bereits vermeldet, jetzt wurde diese doch eher ungewöhnliche Therapie auch bei Patienten mit Adipositas bzw. Diabetes in den Niederlanden untersucht und es zeigten sich positive Ergebnisse.  Ist Insulinresistenz ansteckend?Es wird angenommen, dass diese Darmmikrobiota bei Fettleber und Fettleberentzündung, Adipositas, Reizdarm, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, dem Kolonkarzinom und sogar bei kardiovaskulären und neurologischen Erkrankungen eine Rolle spielen. In Studien mit zunächst keimfreien Mäusen zeigte sich ein Einfluss der Keimbesiedlung auf die Insulinsensitivität. Die Insulinresistenz konnte sogar von Maus zu Maus oder von Mensch zu Maus übertragen werden.In einer klinischen Studie verlief wie folgt: Jeweils 10 adipöse bzw. schlanke Testpersonen ohne Diabetes wurden 4 Wochen lang mit dem Probiotikum Lactobacillus reuteri oder mit Placebo behandelt. Zum Studienende waren die postprandialen Insulin-, Inkretin- und C-Peptid-Spiegel unter L. reuteri günstiger. Gesunde Darmflora weitergebenEinen anderen Ansatz, nämlich die therapeutische Stuhltransplantation, bevorzugen niederländische Forscher um Dr. Anne Vrieze: Dr. Peter P. de Groot aus Vriezes Arbeitsgruppe erklärte die Prozedur: „Der Patient wird durch eine Darmspülung vorbereitet. 50 – 200 g frische, gründlich untersuchte Spenderfaeces werden in Kochsalzlösung eingebracht, filtriert und die Suspension dann mittels Nasopharyngeal- oder auch Duodenalsonde verabreicht.“ 9 Männer mit Adipositas und metabolischem Syndrom mit Stuhl von schlanken männlichen Spendern, 9 weitere erhielten stattdessen ihren eigenen Stuhl. Ergebnis: Sechs Wochen nach der allogenen (von einem Fremdspender) Stuhltransplantation war die periphere Insulinsensitivität im Durchschnitt signifikant verbessert – bei großer Streubreite, wohl abhängig vom Spender. Nach autologer (der eigene Stuhl wurde verabreicht) Stuhltransplantation sah man dagegen keine Besserung. Der ganze Text im Link weiter unten.

Gesundheitsnewsletter vom 12.1.2014

Gesundheitsnewsletter vom 12.01.2014 Ich möchte Sie dafür motivieren, dass Sie sich in diesem Jahr um sich selbst kümmern. Mein Beweggrund für Sie ist meine Selbsterfahrung. Ich nehme seit 14 Jahren jeden Tag eine nicht unerhebliche Menge von...

Gesundheitsnewsletter vom 8.12.2013

Gesundheitsnewsletter vom 08.12.2013 Ich hoffe, dass Sie alle einen schönen zweiten Advent verlebt  und auch den Sturm der letzten Woche gut überstanden haben. Diese Woche bin ich vom Newsletterschreiben abgehalten worden, daher heute nur ein paar...