Das aktive Schildddrüsenhormon, fT3, wird in den Organen aktiviert.

Eine im Blut als normal gemessene Schilddrüsenfunktion kann in den einzelnen Organsystemen dennoch total davon abweichen, denn jedes Organsystem hat seine eigenen Optimalwerte und kann die auch selbst einstellen. Eine Fehlfunktion der Schilddrüse und dieser gewebslokalen DIO2- und DIO3-Aktivität, das sind die Dejodasen, die das Schilddrüsenhormion aktivieren und deaktiveren können, können die Ursache von Knochen-, Gelenk- und Muskelschmerz und einer Vielzahl weiterer Symptome sein. Die betroffenen Organe sind vor allem in abfallender Reihenfolge die Schilddrüse, die Speiseröhre, das Endometrium, das Gehirn, die Prostata, das Herz, die Gallenblase, die Gebärmutter, dann nahezu gleich viel die Harnblase, die Hoden, die Haut, der Magen und noch deutlich geringer, der Dünndarm, der Dickdarm, die Nebennieren und der Rest des Körpers. Knorpelschäden, Wachstumsverzögerungen, Osteoporose, Muskelschmerzen, Erschöpfungssyndrome sind Teil dieses Artikels. Anhand der Organliste kann man aber leicht erkennen, dass das nur ein Ausschnitt der Bedeutung der Schilddrüsenhormondiagnostik sein kann. Das Reverse-T3 und die Kofaktoren der Dejodasen sollten dabei ein fester Bestandteil sein.

Gesundheitsnewsletter vom 9.12.2018

Gesundheitsnewsletter vom 2. Adventssonntag 2018. Die letzten Kekse der gut 7 kg Backmasse sind am Freitag aufgegessen worden. Immerhin haben sie zwei Wochen gereicht. Ab jetzt gibt es wieder die Leckereien der hiesigen Feinkostabteilungen. Die Themen: Zinkmangel...

Gesundheitsnewsletter vom 2.12.2018

Gesundheitsnewsletter vom 1. Adventssonntag 2018. 13°C, regnerisch, leichter Wind, die rote Rose vor dem Fenster im Garten ist kurz vor dem Erblühen, aus dem Radio dudelt seit gestern unentwegt Weihnachtsstimmungsmusik, gestern wurde das erste...

Gesundheitsnewsletter vom 25.11.2018

Gesundheitsnewsletter vom 25.11.2018 Gestern habe ich nun die Weihnachtsbäckerei mit einer Riesenkleckerei über die Bühne gebracht. Jetzt können Sie diese in der Praxis in der Juiststr. 12 in Bremen probieren. Es gibt in glutenfreier Grundmischung...

Hoch aufgereinigtes EPA-lastiges Fischöl senkt die Rate der Herzkreislaufereignisse um 25 %, wie die Reduce IT-Studie bestätigt.

Die Reduce-IT-Studie erbringt den Nachweis, dass nur mit hoch aufgereinigten Fischölen mit EPA-lastiger Zusammensetzung ein positives Ergebnis zu erzielen ist. Dazu wurde ein patentierbares Produkt verwendet, das von der FDA als Diätzusatz zugelassen ist, um erhöhte Fettwerte, also Triglyceridwerte, zu senken. Der Hersteller weist aber ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesem Produkt zwar um eine Substanz aus Fischöl, aber eben nicht um Fischöl handelt, da es EPA in reiner Form als Icosapent-Ethyl enthält.Die Einahme von 2g/d über 4,9 Jahre reduziert die Rate der kardiovaskulären Ereignisse von 22% in der Placebogruppe auf 17,2% in der Verumgruppe, relativ also um ca. 25% und das als monotherapeutische Maßnahme.