von Dr. Dirk Wiechert | 25. Mai 2019 | Publikationen
Bisher hieß es ja immer, dass die Ernährung nicht ursächlich für Erkrankungen sein kann, wenn es denn nicht eine IgE-Reaktion als Sofortallergie gibt. Dass Immunreaktionen auf die Lebensmittel zum täglich Brot gehören und eine Fehlfunktion des Absterbens dieser Immunzellen dann zur Krankheit führt, wurde nun an der Uni Marburg belegt. Es wurde auch gezeigt, dass der Dünndarm verkümmert, wenn zwar alle Nähr- und Mikronährstoffe vorhanden sind, aber die Proteine, also Eiweißlieferanten, fehlen.
von Dr. Dirk Wiechert | 25. Mai 2019 | Publikationen
Warum sind Labormessungen zur Erkennung von behebbaren Therapieerfolgshindernissen so wichtig?In der aktuellen Schweizer Studie kam heraus, dass 25 Patienten behandelt werden mussten, damit 1 Patient weniger von diesen Studienendpunkten betroffen war. Der Tod trat in der behandelten Gruppe bei 7% und in der normalversorgten Gruppe bei 10 % ein. Es werden also 3 von 100 Patienten mehr gerettet, wenn man nur 30 Tage eine bessere Versorgung ermöglicht. DOI:10.1016/S0140-6736(18)32776-4 Wie sieht es in Bremen aus? Was ist daher mein Praxiskonzept?
von Dr. Dirk Wiechert | 25. Mai 2019 | Publikationen
Die Wirkstoffe der Sonnenschutzmittel lassen sich bei regulärer Anwendung in kumulativ relevanter Menge im Blut nachweisen!Nanopartikel sind im Moment in Mode. Alles scheint damit besser zu funktionieren. In der Arbeitsmedizin und Toxizität von Nanopartikeln sieht man das eher kritisch.Jetzt mit dem kommendenSommer kommt der Run auf die Sonnencreme. Lesen Sie, was Siedazu wissen sollten!
von Dr. Dirk Wiechert | 25. Mai 2019 | Newsletter
Gesundheitsnewsletter vom 25.05.2019 Diese Woche kommt der versprochen Filmbeitrag zum mitochondrialen Basisprofil über einen fast zweijährigen Therapieverlauf. Sie können daran nachvollziehen, wie die mitochondriale Verjüngung...
von Dr. Dirk Wiechert | 19. Mai 2019 | Publikationen
Ob man M. Alzheimer bekommt, will man vielleicht gar nicht wissen. Andererseits wissen wir nicht, ob man den Verlauf nicht deutlich bremsen könnte, wenn man frühzeitig davon wüsste und auch einen oder mehrere Kontrollparameter dafür hat. Wer seine ersten Ausfälle bemerkt, überspielt sie und verschenkt wertvolle Zeit des Handelns. Wer es nicht mehr vertuschen kann, ist nicht mehr fähig eigenständig etwas gegen den Progress zu tun, sofern er therapiebare Therapierfolgshindernisse dafür gefunden hat. Da ich mich auf solche Fragestellungen spezialisiert habe, kann ich beraten, welche mitochondrialen Therapieerfolgshindernisse bestehen und wie man die ggf. korrigieren kann. Schauen Sie sich zu dem Thema Mitochondrien doch auch meine Youtube-Filme an!