Gesundheitsnewsletter vom 18.3.2018

Gesundheitsnewsletter vom 18.03.2018 Hier in Ritterhude haben wir ein Wochenende mit strahlendem Sonnenschein und stürmischem Wind. Gut verpackt kann man sich dieser Mischung aus eiskaltem Wind und strahlendem Sonnnenschein aussetzen. Ich habe mich nun wieder...

Warum ist Burnout ein mitochondriales biochemisches Problem?

Das Erschöpfungssyndrom, auch gerne als Burnout-Syndrom beschrieben, wird schwerpunktmäßig in die psychosomatische Ecke gestellt. Man kämpft um Anerkennung in einer Sache, für die man brennt. Dabei vernachlässigt man sich selbst und erschöpft letztendlich die Kompensationsmöglichkeiten, der Akku ist leer. Diese Komponente wird bei der Diagnostik und Therapie meistens ausgespart. Aber was ist der Akku? Hier geht es um die mitochondriale Funktion und darauf gehe ich in dem folgenden Artikel ein. Das mitochondriale Dysfunktionen auch an der Ursache anderer Erkrankungen wie Insulinresistenz, Bluthochdruck, der Ausprägung der Autoimmunerkrankungen, Krebs etc. beteiligt sind, wird hier nicht bearbeitet, sollte aber für das Verständnis der Bedeutung dieser Zusammenhänge im Hinterkopf präsent sein.

Optikusatrophie, Schrumpfung des Sehnerven, LHON-Syndrom bzw. Lebersche hereditäre Optikusneuropathie

Therapierbarkeit einer mütterlich vererbten Erkrankung im Sinne einer Punktmutation der mitochondrialen DNA, die mit der Verkümmerung des Sehnerven im Alter von 15-35 Jahren einhergeht. 15 % der Frauen und 50 % der Männer mit dieser Erberkrankung entwickeln die Symptome. Warum tun es die anderen nicht? Dazu habe ich kritische Fragen gestellt und ich kann für meinen ersten und bisher einzigen Fall auch Antworten liefern.

Gesundheitsnewsletter vom 11.12.2016

Gesundheitsnewsletter vom 3. Adventssonntag Die letzte Sprechstunde in 2016 findet am Freitag den 16.12.2016 statt. Wer also noch eine Überweisung oder ein Rezept oder einen dringenden Rat benötigt, der sollte das am kommenden Montag, den 12.12.16, unter...