von Dr. Dirk Wiechert | 9. Februar 2015 | Publikationen
Wie sieht es eigentlich mit unserer Jodversorgung aus. Wird denn wirklich alles, was wir essen, auch resobiert ? Nein, selbst bei einem Bedarf liegt die Resorptionsrate oft nur bei einem Drittel der gegessenen Menge. Diese numerisch vorhandene Jodmenge, das gilt auch für andere Stoffe, kann durch Bindungspartner im Darm zurückgehalten werden. Die Chlorate konkurrieren allerdings um den Eintritt in die Schilddrüse mit dem Jod. Jod konkurriert dort aber auch mit anderen Stoffen, den Halogeniden Brom und Fluor.
von Dr. Dirk Wiechert | 8. Februar 2015 | Newsletter
Gesundheitsnewsletter vom 08.02.2015 Heute fällt der Newsletter etwas kleiner aus, dafür hat er es in Bezug auf die Erkenntnisse aber in sich. Viel Spaß bei der Lektüre ! Die Themen: Mitochondrien-Spende jetzt in Großbritannien legal Der...
von Dr. Dirk Wiechert | 1. Februar 2015 | Newsletter
Gesundheitsnewsletter vom 01.02.2015 Die Themen: Selen, was ich in aller Kürze dazu zusammenfassen möchte Leberkrebs durch Triclosan in der Zahnpasta ? Fette, was hat es mit ihnen auf sich? Akutes Nierenversagen durch gar nicht so seltene...
von Dr. Dirk Wiechert | 1. Februar 2015 | Publikationen
Was ist darunter zu verstehen und wie interpretiere ich den Befund für den medizinischen Laien, also den Patienten
von Dr. Dirk Wiechert | 1. Februar 2015 | Publikationen
Selen ist Bestandteil einer Reihe von Schutzenzymen, ohne die keine Körperzelle auskommt. Ein Mangel an Selen macht sich daher, genauso wie ein Mangel an Cystein oder Zink oder Jod, an vielen verschiedenen Stellen und somit auch in vielen verschiedenen Variationen bemerkbar. Weitere wichtige selenabhängige Enzyme sind die Thioredoxinreduktasen und das Selenoprotein P.