von Dr. Dirk Wiechert | 25. Januar 2013 | Publikationen
Eine wichtige Frage in der Jodversorgung ist der Umgang mit diesem wichtigen Halogenid bei an Hashimotothyreoiditis erkrankten Patienten. Hier geht die Lehrmeinung davon aus, dass man diesen Patienten kein Jod geben dürfe. Früher gab man es ihnen als Therapie und hatte offensichtlich auch Erfolge. Misserfolge, die wohl auf einer nicht ausreichenden Diagnostik vor Therapiebeginn beruhten, führten dann zu der Änderung der Lehrmeinung, um diejenigen Patienten, die in einer akuten Entzündung mit der Tendenz zur Schilddrüsenüberfunktion gefährdet sind, davor zu schützen, dass sie unter der Jodgabe eine thyreotoxische Krise entwickeln. Nun hat Fachblatt „Der Hausarzt“ dazu Stellung bezogen. ausserdem scheint eine Schilddrüsenunterfunktion in der Schwangerschaft bei dem Kind eine Programmierung für Bluthochdruck aktiv zu schalten.
von Dr. Dirk Wiechert | 22. Januar 2013 | Publikationen
Sodbrennen ist ein Zeichen dafür, dass die Speiseröhre sich erschlafft und die Magensäure bei meist verschlossenem Magenausgang in die Speiseröhre zurückfließt. Die Ursache dafür ist meistens eine vermehrte Belastung mit biogenen Aminen, Histamin und Tyramin.
von Dr. Dirk Wiechert | 19. Januar 2013 | Publikationen
Der Studie zufolge kommen jedes Jahr in Europa zwischen 1,5 und zwei Millionen Kinder zur Welt, in deren Haaren sich Quecksilberwerte über dem sicheren Grenzwert finden, heißt es im Fachblatt „Environmental Health“.
von Dr. Dirk Wiechert | 19. Januar 2013 | Publikationen
NSAR, also Medikamente wie Diclofenac oder Ibuprofen, auch andere Profene oder Indometacin haben als Nebenwirkung die Blutdruckerhöhung, die Blutungsneigung und auch die Gefahr des Nierenversagens.
von Dr. Dirk Wiechert | 18. Januar 2013 | Publikationen
Tiere fressen den Stuhl auf der Weide oder auch den ihrer Opfer, wohl weil sie spüren, dass es ihnen gut tut. Neue Forschungen zeigen, dass auch die Faekalübertragung gesunder Angehöriger und zwar möglichst direkt verwandter Menschen, einen unerwartet heilenden Effekt hat. Es gibt wissenschaftliche Berichte zu Diabetes mellitus, Autoimmunerkrankungen, Colitis ulcerosa, Übergewicht, Clostridieninfekten, Infekten der oberen Atemwege inklusive des Tubenkatarrhs mit Mittelohrentzündung. Es ist fast ein Tabuthema, aber dennoch kann es nach einer Untersuchung, die krankhafte Keime ausschließt in Eigenregie oder laboraufgearbeitet mit Spezialkeimlinien einfach und preiswert durchgeführt werden.