von Dr. Dirk Wiechert | 9. Februar 2015 | Publikationen
Wie sieht es eigentlich mit unserer Jodversorgung aus. Wird denn wirklich alles, was wir essen, auch resobiert ? Nein, selbst bei einem Bedarf liegt die Resorptionsrate oft nur bei einem Drittel der gegessenen Menge. Diese numerisch vorhandene Jodmenge, das gilt auch für andere Stoffe, kann durch Bindungspartner im Darm zurückgehalten werden. Die Chlorate konkurrieren allerdings um den Eintritt in die Schilddrüse mit dem Jod. Jod konkurriert dort aber auch mit anderen Stoffen, den Halogeniden Brom und Fluor.
von Dr. Dirk Wiechert | 1. Februar 2015 | Publikationen
Was ist darunter zu verstehen und wie interpretiere ich den Befund für den medizinischen Laien, also den Patienten
von Dr. Dirk Wiechert | 1. Februar 2015 | Publikationen
Selen ist Bestandteil einer Reihe von Schutzenzymen, ohne die keine Körperzelle auskommt. Ein Mangel an Selen macht sich daher, genauso wie ein Mangel an Cystein oder Zink oder Jod, an vielen verschiedenen Stellen und somit auch in vielen verschiedenen Variationen bemerkbar. Weitere wichtige selenabhängige Enzyme sind die Thioredoxinreduktasen und das Selenoprotein P.
von Dr. Dirk Wiechert | 31. Januar 2015 | Publikationen
Welche Bedeutung hat die mitochondriale DNA ?Mitochondrien werden als Kraftwerke der Zelle bezeichnet, weil sie unter anderem für die Zellatmung und damit für die Energie zuständig sind. Sie werden nur mütterlicherseits weitergegeben und enthalten 37 Gene und liegen in einer offnen verletzlichen Ringstruktur vor. Die DNA des Zellkerns ist durchdie Knäuelung geschützt. Wenn einige davon mutieren, können Schädigungen in vielen Bereichen auftreten, wie im Gehirn, Nervensystem, in den Muskeln sowie in Leber und Nieren. In den zirkulierenden Lymphozyten des Blutes, die sich alle paar Tage erneuern, kann man Momentaufnahmen und Therapieverläufe diagnostizieren und dokumentieren. Das hat sowohl präventive wie auch therapeutische Bedeutung.
von Dr. Dirk Wiechert | 31. Januar 2015 | Publikationen
Eine Entwässerungstablette, ein NSAR und ein ACE-Hemmer oder Sartan, die beiden letzten gelten sogar als Nierenschützer, können in dieser Kombination zu einem Nierenversagen führen. Warum ?