Gesundheitsnewsletter vom 22.2.2015

Gesundheitsnewsletter vom 22.05.2015 Die Themen: Wo kommen diese Gifte denn her, wieso habe ich diesen Mangel ? Die Grippewelle rollt Immer wieder werde ich nach der Stuhltransplantation gefragt Autoimmunerkrankungen durch Quecksilber nachgewiesen Wo kommen diese...

Gesundheitsnewsletter vom 1.1.2015

Gesundheitsnewsletter zum Neuen Jahr 2015 Ich wünsche allen Lesern ein frohes neues Jahr; ein neuer Anlauf zur Gesundung oder Gesunderhaltung. Wer nach dem gestrigen Abend Kopfschmerzen hat, die nach vergleichbaren Abenden nicht auftreten, sollte einmal über...

Kadmium erhöht die Zellalterung, Aluminium wird bei Brustkrebs und Alzheimer gefunden.

Bereits geringe Mengen Cadmium lassen die Telomere, also die Reparaturgutscheine der Erbinformation, schrumpfen. Somit altern die Zellen schneller. Im günstigen Fall sterben sie dann ab, im ungünstigen Fall entsteht Krebs. Auf dem Weg dahin erzeugen sie eine chronische Erkrankung. Die Hauptspeicherorgane sind die Nieren, die Bauchspeicheldrüse und die Leber. Im Blut wird das Cadmium an niedermolekulare, hitzestabile Proteine gebunden. Diese weisen einen hohen Cysteingehalt auf und inaktivieren das Cadmium. Durch die Proteine wird in der Regel eine stärkere Schädigung der Leber vermieden. Ich weise bei mehr als 90 Prozent meiner Patienten einen Cystinmangel nach. Der medizinische Beirat der Kassen sieht keinen Grund für die Erstattung der dann notwendigen Cysteinmedikation. Das Aluminium ist nun aufgrund des öffentlichen Drucks auch beim Bundesamt für Risikobewertung ins Visier geraten. Kürzlich wurden Brezeln, die auf einem Aluminiumblech gebacken wurden, wegen zu hoher Aluminiumwerte aus dem Handel gezogen. Da bleibt es nur abzuwarten, bis die Knusperente, die Lasagne die Gänsekeulenpfanne oder wie sie auch alle heißen mögen, die in Aluschalen für die Direktzubereitung im Backofen angeboten werden, ebenfalls wegen zu hoher Aluminumwerte in Fleisch und Soße in die Schußlinie kommen werden. Als ich vor zwei Jahre Kartoffelsalat in einer Edelstahlschüssel mit Alufolie zudeckte und dabei mit enem Teil der Folie den Salat berührte, war am Folgetag an dieser Stelle ein Loch in der Folie und der Salat war an der Stelle grau. Das ist ein Beispiel für die Freisetzung von Metallen in organischen Materialien und wird in Ihnen nicht anders sein, wenn Sie z. B. eine metallische Zahnfüllung oder Prothese haben und einen Ring oder ein Piercing tragen.